Echte Menschen, echte Einblicke: Das Team hinter unseren Social-Media-Kanälen
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Foto: Gunnar Geller
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Als gesetzliche Unfallversicherung unterstützt die VBG Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Umsetzung von sicherer und gesunder Arbeit. Damit dieses Wissen schnell und praxisnah in den Betrieben ankommt, bedarf es einer gezielten digitalen Kommunikation – auch über die sozialen Medien.

Zeynep Ünal, Werkstudentin Employer Branding (Foto: Gunnar Geller)
Dazu funktioniert das Social-Media-Team der VBG als eng vernetzte Einheit. Um die gesamte Bandbreite der VBG abzubilden, bündelt sich darin die Expertise aus drei zentralen Bereichen: Öffentlichkeitsarbeit, Prävention und Personalabteilung. Die gemeinsame Mission ist es, dass die Vielfalt der VBG nach außen wirken und nach innen verbinden soll.
„Aus allen Fachbereichen der VBG werden Themen an uns herangetragen, aus denen unsere Postings entstehen. Das macht unsere Arbeit nicht nur sehr spannend, sondern auch abwechslungsreich. Gemeinsam schaffen wir so einen realistischen und vielseitigen Einblick in unsere Berufsgenossenschaft und informieren umfassend über gesundes und sicheres Arbeiten“, erklärt Zeynep Ünal, Werkstudentin in der Personalabteilung und vor allem zuständig für alle Postings rund ums Thema Employer Branding.
Die Betreuung der VBG-Kanäle auf LinkedIn und Instagram verteilt sich auf das interdisziplinäre Team. Jeden Tag übernimmt eine andere Person federführend, stellt Beiträge online, beantwortet Fragen oder regt zum Dialog an. Erstellt werden die Beiträge – von praktischen Leitfäden zur Gefährdungsbeurteilung über Tipps für eine gesunde Unternehmenskultur bis hin zu Neuigkeiten aus der Verwaltung – in enger Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur fischerAppelt. Als Sparringspartner für das Kommunikationsteam der VBG bringt die Agentur einen Blick von außen ein, um die Themen gemeinsam zu schärfen und die Inhalte zu visualisieren.

Sarah Holasek, Kommunikationsmanagerin (Foto: Gunnar Geller)
Das oberste Ziel der Social-Media-Aktivitäten ist es, mit der Zielgruppe ins Gespräch zu kommen. Das Team möchte Diskussionen anregen und steht durch „Gefällt mir“-Angaben, Reaktionen und das Beantworten von Kommentaren im direkten Austausch mit der Leserschaft. „Das gelingt uns sehr gut, die Menschen interagieren auf unseren Kanälen unmittelbar mit uns“, fasst Sarah Holasek, Kommunikationsmanagerin in der Öffentlichkeitsarbeit, zusammen. „Dabei erreichen uns teilweise kuriose Detailfragen, für deren Beantwortung wir uns dann intern auf die Suche nach der passenden Antwort machen.“
Um die richtige Balance zwischen Unterhaltung und Information zu finden, gelten klare Prinzipien. Dabei ist die richtige Balance entscheidend: „Wir versuchen, auch eher trockene Themen aus der Arbeitssicherheit unterhaltsam zu machen und den richtigen Twist zu finden, damit die Leute dranbleiben“, ergänzt Roma Klein aus dem Ressort Prävention. Zu den digitalen Leitplanken gehören:

Roma Klein, Mitarbeiterin Kommunikation und Kampagnen (Foto: Gunnar Geller)
Seit Ende des vergangenen Jahres sind auch Mitarbeitende der VBG auf LinkedIn aktiv. Als Corporate Influencer geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag und teilen ihre Expertise. Das Projekt wird nach einer erfolgreichen Pilotphase nun fest eingeführt. Aktuell haben zwölf engagierte Kolleginnen und Kollegen diese Rolle inne und posten regelmäßig echte Einblicke hinter die Kulissen. Die Gesichter dahinter kann man auf LinkedIn kennenlernen, hier haben sie sich in zwei Postings vorgestellt. Es lohnt sich, ihnen und natürlich auch der VBG zu folgen: Auf den Kanälen gibt es verlässliche Fachinformationen und kostenfreie Ressourcen für Unternehmen und Mitarbeitende. Wer der VBG folgt, verpasst keine wichtigen Neuigkeiten für eine sichere und gesunde Arbeitswelt – und kann direkt in den Dialog treten.