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Daniela Dahlhof und Friedericke Dittmer
Foto: VBG/Oliver Hardt

In eigener SacheDigital nachhaltig

Unter der Dachmarke Certo vereint die VBG Informationsangebote auf vielen Kanälen. Das preisgekrönte Internetportal wird nun weiter ausgebaut. Auch beim Printmagazin gibt es Veränderungen. Worauf Sie sich freuen können.

„Certo informiert umfassend und ‚digital first‘ über die Themen ‚sicheres Arbeiten‘ und ‚sicherer Arbeits­platz‘. Macht Spaß zu lesen und selbst Themen, die eher trocken und lang­weilig erscheinen, werden spannend aufgemacht.“ Mit diesen Worten begründete die Jury des dies­jährigen Best of Content Marketing Awards ihre Entscheidung, Certo gleich zweifach aus­zu­zeichnen. Digital first? „Wer die Marke Certo ausschließlich mit dem Print­heft verbindet, sollte einen Blick ins Netz wagen“, erklärt Daniela Dalhoff, Leiterin der Öffentlichkeits­arbeit bei der VBG. „Wir möchten unsere Leserinnen und Leser dort abholen, wo sie sich ohnehin befinden“, so ihr Anspruch. „Auszeichnungen wie der BCM-Award bestätigen uns darin, dass wir mit unserer mehr­spurigen Kommunikations­strategie richtig­liegen.“ Die digitale Kommunikation gewinnt dabei an Stellen­wert: Der ARD/ZDF-Online­studie 2019 zufolge sind die Menschen in Deutschland im Durch­schnitt gut drei Stunden pro Tag online. Bei den unter 30-Jährigen ist die Zeit­dauer doppelt so lang: rund sechs Stunden. Wer gezielt nach Informationen zu einem bestimmten Thema sucht, beginnt damit im Netz. Diesem Trend begegnet die VBG mit einem weiteren Ausbau des Certo-Portals.

Wir möchten unsere Leserinnen und Leser dort abholen, wo sie sich ohnehin befinden.
Daniela Dalhoff, Leiterin der VBG-Öffentlichkeits­arbeit

Schneller und aktueller

„Auf dem Portal können wir schneller und flexibler auf aktuelle Themen reagieren. So können wir die Bedürfnisse unserer Leserinnen und Leser besser bedienen. Das hat sich insbesondere während der Corona­virus-Pandemie bewährt“, erläutert Friederike Dittmer aus der VBG-Öffentlichkeits­arbeit. Sie verantwortet die Kommunikation der VBG unter der Dach­marke Certo gemeinsam mit Daniela Dalhoff. Einen weiteren Vorteil sieht sie in der Möglichkeit, branchen- und themen­spezifische Inhalte ziel­gruppen­gerecht auf­zu­bereiten. „Certo ist der große Gesamt­blick in die Themen­welt der VBG. Dabei 100 Branchen auf einmal zu erreichen ist eine Heraus­forderung. Wir möchten weiter daran arbeiten, jeder Zielgruppe die für sie relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen“, berichtet sie.


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Umfangreicher und klima­freundlicher

Certo Magazin

Der Ausbau des Portals bedeutet nicht das Ende des Print­heftes. Aller­dings wird die Erscheinungs­weise verändert. Zweimal pro Jahr kommt es nun ins Haus, dafür wird es dicker. „So zollen wir in vielerlei Hinsicht dem Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit Tribut“, erklärt Dalhoff. Der klima­unfreundliche Post­versand wird eingespart, und auch wenn das Magazin an Umfang gewinnt, wird weniger Papier verbraucht. „Die Aufgabe, aktuelle Infos an die VBG-Mitglieds­unter­nehmen zu vermitteln, wird nun noch mehr vom Certo-Portal über­nommen. Dies gibt uns mehr Spiel­raum, die Themen aus der Welt von Arbeits­schutz und Gesundheit in der gedruckten Publikation noch spannender und zeit­loser auf­zu­bereiten“, so Friederike Dittmer.
 

Wie das Certo-Heft in der Druckerei entsteht, sehen Sie hier:

Video mit Audiodeskription

Für alle, denen die sechs Monate bis zum nächsten Versand des Magazins allzu lang erscheinen, haben die Kommunikations­profis der VBG natürlich auch eine Lösung: Der Certo-News­letter landet monatlich im (digitalen) Postfach und hat noch einen weiteren großen Vorteil. „Unsere Leser­befragung hat ergeben, dass die Certo-Inhalte gern von mehreren Ansprech­partnerinnen und Ansprech­partnern in unseren Mitglieds­unter­nehmen gelesen werden. Aber wie das eben mit Print­magazinen ist: Irgend­wann bleiben sie auf irgend­einem Schreib­tisch liegen und werden nicht mehr weiter­gereicht. Den News­letter können gleich mehrere Interessierte in einem Unternehmen abonnieren“, sagt Daniela Dalhoff.

Die bisherigen Teilnehmenden an unserem Selbsttest „Welcher Informations­typ sind Sie?“ bestätigen übrigens den Fokus aufs Digitale: Nur rund ein Viertel bezieht die Infos der VBG ausschließlich aus dem Printheft. Machen Sie mit.

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