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Zwei Personen sitzen sich in großen, orangefarbenen Ohrensesseln in einer modernen Büroumgebung gegenüber und führen ein Gespräch. Die Frau im Hintergrund trägt eine Brille und eine schwarze Jacke, hält einen Stift in der Hand und spricht gestikulierend. Der Mann im Vordergrund ist nur von hinten zu sehen. Auf einem kleinen Tisch neben ihnen stehen Wasserflaschen und ein Smartphone.
Foto: VBG/Kareen Kittelmann

„Die Frage, wie wir hybride Arbeit gestalten, bleibt hochaktuell“

Warum wir die Zukunft der Arbeit gemeinsam angehen müssen: Arbeitgebervertreter Dr. Alexander Böhne und Katrin Willnecker von ver.di im Certo-Interview.

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Gemeinsam zum Erfolg: Die VBG-Initiative Mitdenken 4.0 bringt sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmerperspektive mit aktueller Forschung zusammen. Das Ziel: praxisrelevante Hilfestellungen für die Arbeit von morgen. In Berlin trafen sich ver.di-Vertreterin Katrin Willnecker und Dr. Alexander Böhne vom AGV Banken zum Gespräch und diskutierten das Besondere von Mitdenken 4.0, wie Betriebe von der Initiative profitieren können und warum es so wichtig ist, die hybride Zusammenarbeit systematisch und gemeinschaftlich zu gestalten.

Katrin Willnecker leitet das Referat Soziale Selbstverwaltung/Sozialwahlen der ver.di-Bundesverwaltung. Außerdem ist sie als Selbstverwalterin im Vorstand sowie im Präventionsausschuss der VBG tätig und ist Vorsitzende des Grundsatzausschusses Prävention auf Versichertenseite bei der DGUV. (Foto: VBG/Kareen Kittelmann)

Certo: Frau Willnecker, Herr Dr. Böhne, Sie sind Mitglieder der Initiative Mitdenken 4.0, dem Think Tank der VBG zur Arbeitswelt 4.0. Was ist für Sie das Besondere an der Initiative?
Katrin Willnecker: In Mitdenken 4.0 bringen wir sozialpartnerschaftlich unsere unterschiedlichen Perspektiven zusammen – und zwar ganz nah an der Praxis. Für mich ist besonders wichtig, dass wir konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Betriebe entwickeln und nicht nur abstrakte Positionen austauschen. Wir bringen Erfahrungen aus den Betrieben und das Fachwissen der VBG zusammen – und haben trotz der politischen Großwetterlage und mancher Schwierigkeit immer wieder Lösungen gefunden, auf die wir wirklich stolz sein können.

Dr. Alexander Böhne: Aus meiner Sicht ist Mitdenken 4.0 wirklich einzigartig. Als ich die Initiative noch vor meiner Tätigkeit beim AGV Banken vorgestellt bekam, war mein Eindruck: So eine Sozialpartner-Initiative gibt es bisher nicht. Tarifverhandlungen zum Beispiel können manchmal sehr konfrontativ sein, bei Mitdenken 4.0 entwickeln wir als Sozialpartner gemeinsam auf Basis aktueller Forschungsergebnisse Handlungshilfen für die betriebliche Praxis, ohne uns zu sehr vom tagespolitischen Geschäft beeindrucken zu lassen.

Dr. Alexander Böhne ist Leiter Sozialpolitik und Volkswirtschaft beim Arbeitgeberverband der privaten Banken und seit 2019 in der VBG-Selbstverwaltung – zunächst in der Vertreterversammlung, jetzt im Präventionsausschuss. 2025 war er zum zweiten Mal für eine Befragung von 900 Beschäftigten aus der Bankenbranche zu sozialpolitischen Themen, darunter auch zur Hybridarbeit, verantwortlich. (Foto: VBG/Kareen Kittelmann)

Eines der aktuellen Themen von Mitdenken 4.0 ist hybrides Arbeiten, das heute vielerorts gelebter Alltag ist. Warum bleibt das von der Initiative erarbeitete VBG-Fachwissen „Gestaltung hybrider Arbeitsformen“ relevant?
Böhne: Im privaten Bankensektor arbeiten nahezu 70 Prozent der Beschäftigten mindestens einmal pro Woche mobil – hybride Arbeit ist etabliert, aber sie bleibt in Bewegung, das Büro wird wieder wichtiger. Wir sehen sehr unterschiedliche Modelle: von einem bis zu fünf Tagen mobiler Arbeit pro Woche. Unternehmen sammeln laufend neue Erfahrungen und fragen sich entsprechend: Passt unser Modell noch? Gleichzeitig kommt mit KI der nächste große Entwicklungsschritt. So bleibt die Frage, wie wir hybride Arbeit in Zukunft gestalten, hochaktuell.

Willnecker: Bei Beschäftigten ist hybrides Arbeiten sehr gefragt, vor allem wegen der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleichzeitig sehen wir Risiken: längere Arbeitszeiten, Vereinsamung und gesundheitliche Belastungen, etwa durch unergonomische Arbeitsplätze zu Hause. Uns war wichtig, diese Knackpunkte aufzugreifen und Hilfestellungen zu geben, wie Führungskräfte und Teams hybride Arbeit gemeinsam regeln. Denn auch heute kommen nicht alle mit viel Freiheit gleich gut zurecht – da setzt das Fachwissen an.

Mitdenken 4.0 – Eine Initiative zum Wandel der Arbeit

Mitdenken 4.0 ist eine von der VBG gemeinsam mit Sozialpartnern gestartete Initiative für die Arbeitswelt 4.0. Sie blickt vor allem auf die Büro- und Wissensarbeit, die sich durch Digitalisierung tiefgreifend verändert. Ziel ist es, auf Basis aktueller Forschung praxisnahe Handlungshilfen und Präventionsansätze für die Gestaltung moderner Arbeitsformen zu entwickeln. In der Initiative arbeiten die Stabsstelle Arbeitspsychologie der VBG, ver.di, die BDA und Arbeitgeberverbände der Finanzwirtschaft zusammen, testen Lösungen in der Praxis und bringen ihre Erfahrungen in den Dialog zwischen Wissenschaft, Unternehmen und Beschäftigten ein.

Eine dieser Handlungshilfen ist das aktuelle VBG-Fachwissen „Gestaltung hybrider Arbeitsformen“, das hier kostenfrei heruntergeladen werden kann. Dort finden Sie auch das VBG-Fachwissen „Meetings im hybriden Kontext – gesund und erfolgreich gestalten“ und können sich zum kostenfreien Workshopangebot „Team Agreements“ informieren.

Dr. Böhne, wo sehen Sie aus Sicht der Arbeitgebenden die größten Chancen hybrider Arbeitsformen?
Böhne: Unsere Befragungen zeigen: Beschäftigte, die häufig hybrid arbeiten, sind insgesamt zufriedener als diejenigen, die ausschließlich im Büro arbeiten. Wir sehen zudem positive Effekte auf die Gesundheit – etwa beim Stresserleben – und auf die wahrgenommene Effizienz. Wenn Menschen gesund sind, ihre Arbeitszeitmodelle passend finden und gern in diesem Setting arbeiten, zahlt das auf den Unternehmenserfolg ein. Hybride Arbeit bietet echte Win-win-Potenziale – vorausgesetzt, sie wird zum Geschäftsmodell passend gestaltet.

Was macht den sozialpartnerschaftlichen Blickwinkel im VBG-Fachwissen so wertvoll?
Willnecker: Wir haben im gemeinsamen Ringen ein Papier entwickelt, das die gesunde Gestaltung sowohl im Homeoffice als auch im Büro in den Mittelpunkt stellt. Dabei war uns wichtig, die Verantwortung der Arbeitgebenden für gesunde Arbeit klar zu benennen und zugleich die Rolle der Beschäftigten ernst zu nehmen. Das Ergebnis ist ein Konstrukt, mit dem wir als Sozialpartner und die VBG zufrieden sind.

Böhne: Für uns als Arbeitgeber war zentral, dass sich alle Perspektiven im Papier wiederfinden. Ein wichtiges Fazit lautet: Hybride Arbeit wird nur dann ein Erfolg, wenn Arbeitgebende, Führungskräfte und Beschäftigte gemeinsam an einem Strang ziehen. Wir können zum Beispiel ergonomische Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, aber die Mitarbeitenden müssen sie auch nutzen. Deshalb sprechen wir im Leitfaden von einer erweiterten Mitverantwortung der Beschäftigten – ohne die Verantwortung der Arbeitgeberin oder des Arbeitgebers wegzuschieben.

Das Fachwissen betont die Bedeutung der Unternehmenskultur für die Gestaltung hybrider Arbeit. Welche Rolle spielt sie dabei?
Willnecker: Offenheit, Vertrauen und Vorbildfunktion sind zentral. Nur wenn Führungskräfte verbindlich kommunizieren, transparent handeln und die Beschäftigten einbeziehen, entstehen hybride Arbeitsformen, die nicht nur produktiv, sondern auch gesund und sozial verträglich sind.

Böhne: In vielen Häusern beobachten wir, dass Unternehmen einen Rahmen vorgeben und gleichzeitig den Teams mehr als den notwendigen Gestaltungsspielraum lassen, etwa indem Teams in Abstimmung mit den Vorgesetzten selbst entscheiden, wie oft sie mobil arbeiten. Unsere Befragungen zeigen: Den Beschäftigten ist die Flexibilität an sich wichtiger als deren maximale Ausschöpfung. Entscheidend ist, dass hybride Arbeitsmodelle zu Geschäftsmodell und Kultur passen und Präsenzzeiten bewusst gestaltet werden, um Teamgefühl und Informationsfluss zu erhalten.

Zwei Personen sitzen sich in großen, orangefarbenen Ohrensesseln in einer modernen Büroumgebung gegenüber und führen ein Gespräch. Die Frau im Hintergrund trägt eine Brille und eine schwarze Jacke, hält einen Stift in der Hand und spricht gestikulierend. Der Mann im Vordergrund ist nur von hinten zu sehen. Auf einem kleinen Tisch neben ihnen stehen Wasserflaschen und ein Smartphone.

(Foto: VBG/Kareen Kittelmann)

Wie sieht aus Ihrer Sicht eine faire und gesunde Arbeitsorganisation im Hybrid-Modell aus – wo liegen die Knackpunkte?
Willnecker: Ohne klare betriebliche Rahmenregelungen zu Arbeitszeiten, Erreichbarkeit und Ausstattung wird hybrides Arbeiten schwierig. Wichtig ist auch, dass Betriebe zunächst die Bedarfe im Team ermitteln. Manche Kolleginnen und Kollegen brauchen feste Teamzeiten, andere haben zu Hause bessere Konzentrationsmöglichkeiten. Ein fairer Dialog und flexible Lösungen sind entscheidend. Hilfreich sind Pilotphasen: Man probiert ein Modell aus, überprüft es gemeinsam und passt es an. 

Böhne: Hybride Arbeit ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu beitragen, dass Beschäftigte sich wohlfühlen und Unternehmen Leistungsfähigkeit und Geschäftserfolg sichern. Arbeitgebende bieten dafür Flexibilität – im Gegenzug erwarten sie Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und Ergebnisorientierung von den Beschäftigten.

Willnecker: Eigenverantwortung und Ergebnisorientierung dürfen nicht dazu führen, dass Risiken auf die Beschäftigten verschoben werden. Häufig entgrenzt sich die Arbeitszeit, und Leistungsdruck steigt, weil nur noch das Ergebnis zählt. Zudem wird Leistung individualisiert, wodurch kollektive Regelungen und Mitbestimmung erschwert werden. Hybride Arbeit braucht daher klare Regeln: verlässliche Arbeitszeiten, realistische Ziele und starke Mitbestimmung – nur so bleibt sie fair und gesund.

Frau Willnecker, welche Aspekte kommen Ihrer Meinung nach aus Sicht der Beschäftigten in der Debatte um hybride Arbeit noch zu kurz?
Willnecker: Aus gewerkschaftlicher Perspektive werden ergonomische und gesunde Arbeitsplätze im Homeoffice oft unterschätzt. Viele sind einfach froh, überhaupt flexibel arbeiten zu können und merken erst später, welche Belastungen dauerhaftes Arbeiten am Küchentisch mit sich bringt. Außerdem erleben wir, dass Arbeitszeiten schnell ausgedehnt werden – weil Grenzen verschwimmen. Wenn wir wollen, dass Menschen bis zur Rente gesund arbeiten können, müssen ergonomische Standards, klare Arbeitszeitregelungen und das Recht auf Abschalten stärker in den Mittelpunkt.

Wo sehen Sie hier noch Wissens- und Qualifizierungsbedarf?
Willnecker: Viele Beschäftigte wissen gar nicht genau, wie ein ergonomischer Arbeitsplatz aussieht oder wie sie ihre Arbeitszeit im Homeoffice gut strukturieren. Betriebe sollten deshalb Unterweisungen und Schulungen zu Zeit- und Stressmanagement, digitalen Kompetenzen und gesundem Arbeiten im Homeoffice anbieten – und zwar auch für Führungskräfte, damit sie ihre Teams kompetent unterstützen können.

Böhne: Hybrides Arbeiten braucht entsprechende Kompetenzen. Hier kann der Arbeitgeber durch Coaching bei der Selbstorganisation unterstützen. Und Führungskräfte brauchen zusätzlich Know-how, wie sie Teams gesund und erfolgreich über Distanz führen – gerade, wenn Mitarbeitende an verschiedenen Orten oder zeitweise aus dem Ausland arbeiten.

Porträtaufnahme eines Mannes mit Brille und grauem Bart, der in einem großen, orangefarbenen Sessel sitzt. Er trägt einen dunkelblauen Pullover und spricht konzentriert mit einer Person, die im rechten Vordergrund nur angeschnitten und unscharf zu sehen ist. Er unterstreicht seine Worte mit einer Handbewegung.

(Foto: VBG/Kareen Kittelmann)

Stichwort Führungskräfte: Hybride Arbeit stellt hohe Anforderungen an Führung. Welche Kompetenzen sind denn heute entscheidend?
Böhne: Führungskräfte steuern heute parallel über verschiedene Kommunikations- und Kollaborationskanäle – digital und analog: Ein Teil des Teams sitzt im Büro, andere arbeiten mobil oder im Ausland. Sie müssen diese Fäden zusammenhalten, alle Teammitglieder einbinden und dürfen niemanden übersehen. Dazu braucht es eine hohe Vertrauenskompetenz, aber auch die Fähigkeit, Vereinbarungen verlässlich einzuhalten. Und sie müssen darauf achten, dass hybride Formate nicht einzelne Personen isolieren.

Willnecker: Man darf nicht vergessen: Führungskräfte sind selbst Beschäftigte mit einem vollen Aufgabenpaket. Hybride Führung bedeutet zusätzlichen Aufwand. Viele Beschäftigte berichten uns, dass sie sich im Homeoffice immer noch kontrolliert fühlen – hier ist Vertrauen statt Kontrolle gefragt und ein stärkerer Fokus auf Ergebnisse statt auf Präsenz.

Wenn Verantwortliche sich nach der Lektüre dieses Interviews erstmals systematisch mit hybrider Arbeitsorganisation befassen wollen – welche Schritte empfehlen Sie?
Böhne: Ich würde immer vom Geschäftsmodell her denken: klären, was ist betrieblich nötig und möglich, dann die Bedürfnisse der Beschäftigten erheben und daraus ein passendes Modell entwickeln. Wichtig ist, nicht einfach Lösungen anderer zu kopieren, sondern ein eigenes Konzept zu entwickeln, das zur Organisation und den Teams passt. Und man kann und sollte auf vorhandene Angebote zurückgreifen: Die VBG stellt bereits viele Bausteine zur Verfügung.

Willnecker: Eine der größten Herausforderungen bei der Organisation von hybridem Arbeiten besteht darin, persönliche Erwartungen der Beschäftigten mit den beruflichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Dabei spielen ein transparenter und fairer Dialog sowie flexible, anpassungsfähige Lösungen eine entscheidende Rolle, um sowohl die Zufriedenheit als auch die Produktivität nachhaltig zu sichern. Mein Tipp: Nehmen Sie das VBG-Fachwissen „Gestaltung hybrider Arbeitsformen“ in die Hand – dort finden Sie viele konkrete Hinweise und Beispiele, wie hybride Arbeit gesund und sicher gestaltet werden kann.

Zum Abschluss: Welche drei Leitplanken der Hybridarbeit sind Ihrer Meinung nach essenziell?
Willnecker: Für zentral halte ich klare Regelungen zu Arbeitszeit und Erreichbarkeit, eine echte Einbeziehung der Beschäftigten bei Entscheidungen und konsequenten Schutz von Gesundheit und Wohlbefinden – von Pausenregelungen über ergonomische Ausstattung bis zur Stressprävention.

Böhne: Ergänzend dazu: feste Präsenztage im Büro, um Kreativität, den Dialog in der Belegschaft und die Verbundenheit zu fördern. Hinzu kommt die Bereitschaft, Modelle immer wieder zu überprüfen. Wenn hybride Arbeit gut gestaltet ist, stärkt sie Motivation, Produktivität und die Arbeitgebermarke.

Save the date: WorkVision 2027

Die WorkVision, das Zukunftsforum für Finanzdienstleister und wissensbasierte Branchen, ist eine Veranstaltung der Initiative Mitdenken 4.0. Alle zwei Jahre bringt die VBG hier Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik zusammen, um Lösungen für die Gestaltung moderner Arbeitsformen zu diskutieren. Im Fokus stehen dabei praxiserprobte Ansätze für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen in der Büro- und Wissensarbeit. Am 30. Juni 2027 ist es wieder so weit: Die 2. WorkVision öffnet ihre Tore. Interessiert? Dann abonnieren Sie jetzt kostenfrei den VBG-Newsletter. Dort benachrichtigen wir Sie, sobald Sie sich für die WorkVision 2027 anmelden können. Einen Rückblick auf die WorkVision 2025 und weitere Informationen zu dem Event gibt es hier.

Keine Lust, so lange zu warten? Am 9. Juni 2026 findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe WIRtuell das WorkVision Special „Hybrides Arbeiten gestalten – Worauf kommt es an?“ statt. Hier erfahren Sie mehr dazu und können sich für das Online-Seminar anmelden.

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