Transformation heißt: Tun!
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Jemand fragt Ulf Middelberg:
Was ist wichtiger?
Ein genauer Plan?
Oder das Bauch-Gefühl?
Er antwortet:
Verlässlichkeit und Flexibilität sind wichtig.
Das heißt:
Man braucht einen guten Plan.
Aber man muss auch auf Neues reagieren können.
Ulf Middelberg ist Geschäftsführer.
Von den Leipziger Verkehrsbetrieben.
Viele Menschen fahren mit den Bahnen und Bussen der Leipziger Verkehrsbetriebe.
Jedes Jahr fahren 170 Millionen Fahrgäste mit.

Wenn Ulf Middelberg über Veränderung spricht, merkt man:
Er meint das ernst.
Für ihn ist Transformation kein Mode-Wort.
Für ihn heißt Transformation:
Technik und Gesellschaft ändern sich.
Diese Veränderung passiert oft.
Sie passiert täglich.
Darum muss man den Wandel selbst gestalten.
Das Ziel ist:
Der öffentliche Nahverkehr funktioniert gut.
Auch in schwierigen Zeiten.
Das Gute soll bleiben.
Und Neues soll kommen.
Ulf Middelberg sagt:
Veränderung soll etwas bringen.
Dafür braucht es:
Digitalisierung.
Vernetzung.
Künstliche Intelligenz.
Neue Arten zu arbeiten.
Und eine gute Kultur in der Firma.

Ulf Middelberg sagt:
Das Wichtigste sind die Menschen.
Durch Veränderung gibt es oft Konflikte.
Hier ein Beispiel:
Beim Bau von Weichen kam eine neue Maschine.
Die Maschine arbeitet schneller.
Und besser.
Die älteren Beschäftigten kannten sich gut aus.
Mit dem Material.
Die jüngeren Beschäftigten kannten sich gut aus.
Mit Software.
Beides zusammen war gut.
Aber die Zusammenarbeit war oft schwierig.
Es gab Probleme.
Ulf Middelberg sagt:
In solch einer Situation ist wichtig:
Man muss die Probleme verstehen.
Oft liegt die Lösung darin, wie Menschen zusammenarbeiten.
In der Firma.
Bei der LVB ist es so:
Menschen kommen zur Arbeit.
Sie sind verschieden.
Aber bei der LVB sind die Menschen ein Team.

Ulf Middelberg sieht Veränderung als Chance.
Er sagt:
Veränderung ist ein Weg.
Menschen müssen dabei sprechen.
Miteinander.
Sie müssen Lösungen finden.
Gemeinsam.
Führung heißt für Ulf Middelberg:
Zuhören.
Nachdenken.
Lernen.
Transformation ist für ihn kein Befehl.
Transformation ist ein Lern-Weg.

Jemand fragt Ulf Middelberg:
Gibt es Unterschiede?
Zwischen Firmen in Ost-Deutschland und West-Deutschland?
Er sagt:
Ja, es gibt Unterschiede.
Viele Menschen in Ost-Deutschland haben Erfahrungen mit Veränderungen.
Nach dem Jahr 1989 hat sich in Ost-Deutschland viel verändert.
Viele Menschen mussten mit großen Veränderungen umgehen.
Darum gibt es in vielen Firmen viel Wissen.
Die Menschen kennen diese Dinge:
Gelungene Veränderungen.
Und misslungene Veränderungen.
Beides.
Ulf Middelberg sieht das Positiv.
Er sagt:
Diese Erfahrung hilft bei neuen Dingen.
Zum Beispiel bei diesen Dingen:
Politischen Krisen.
In der Welt.
Dem Klima-Wandel.
Und seelischen Belastungen.
Bei der Arbeit.

Die Arbeit bei der LVB ist oft anstrengend.
Es gibt viel Verkehr.
Es gibt große Verantwortung.
Und es gibt verschiedene Belastungen.
Die Firma hilft den Beschäftigten.
Mit verschiedenen Angeboten.
Zum Beispiel mit diesen Dingen:
Das ist Bewegung für den Körper.
Ulf Middelberg sagt:
Der Arbeitgeber hat Verantwortung.
Für die Beschäftigten.
Aber auch die Beschäftigten haben Verantwortung.
Für sich selbst.

Hier ein Beispiel:
In den Kantinen gibt es gesundes Essen.
Das Essen ist gut für den Körper.
Wenn ein Mitarbeiter lieber Pommes mit Mayonnaise essen will,
dann ist das in Ordnung.
Vielleicht tut die Person auf andere Weise etwas für ihre Gesundheit.
Zum Beispiel mit Sport.
Das heißt:
Gesundheit entsteht nicht nur durch Angebote.
Und nicht nur durch Disziplin.
Von einzelnen Menschen.
Beides ist gut.

Die LVB hat damit gute Erfahrungen gemacht.
Der Krankenstand ist in den letzten Jahren gesunken.
Um mehr als 20 Prozent.

Die Welt verändert sich.
Ein gemeinsames Ziel ist wichtig.
Ulf Middelberg sagt zu diesem Ziel:
Emissionsfreie Mobilität.
Das heißt: Fahrzeuge ohne Abgase.
Und 200 Millionen Fahrgäste.
Im Jahr 2040.
Das Ziel ist:
Mehr Menschen sollen Bus und Bahn benutzen.
Weniger Menschen sollen Auto fahren.
Die Frage ist:
Kann die LVB gute Angebote machen?
Damit Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen?
Die LVB hat dabei schon viel geschafft.
In den vergangenen Jahren sind mehr Menschen gewechselt.
Vom Auto zum öffentlichen Verkehr.
Damit noch mehr Menschen umsteigen, braucht es diese Dinge:
Dazu gehören zum Beispiel diese Dinge:

An der LVB sieht man:
Es ist eine große Verbesserung.
Manchmal ändert sich das ganze System.
Für Führungs-Kräfte hat Ulf Middelberg zwei Tipps.
Redaktioneller Hinweis:
Der Text der Leichten Sprache ist mithilfe der Künstlichen Intelligenz entstanden.
Danach wurde der Text von Menschen geprüft.
Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft.