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Torsten Meyer arbeitet wieder. Er ist zurück im Theater-Team.

Torsten Meyer hatte einen schweren Unfall bei der Arbeit. Er fiel etwa drei Meter tief. Heute arbeitet er wieder. Viele Menschen halfen ihm.

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Torsten Meyer arbeitet. 
Er klebt ein neues Plakat an eine Litfaßsäule.

Er schaut zuerst nach der Leiter.
Die Leiter muss sicher stehen.
Er hat einen Eimer.
In dem Eimer ist Kleister. 

Dann steigt er auf die Leiter.
Er streicht den Kleister auf die Litfaßsäule.
Danach klebt er das Plakat an.

Torsten Meyer arbeitet sicher.
Man denkt: Das hat er immer gemacht.
Das stimmt aber nicht.

Früher arbeitete Torsten Meyer als Bühnen-Techniker.
Das heißt:
Er baute Bühnen auf.
Und er baute Bühnen ab.
Das machte er acht Jahre lang.

Ein schwerer Sturz

Dann hatte Torsten Meyer einen schweren Unfall.
Der Unfall passierte am 29. August 2024.
An dem Tag sollte er eine Bühne in Wolgast abbauen.
Das war für ihn normale Arbeit.

Torsten Meyer erzählt:
Bei der Arbeit luden die Arbeiter Teile mit einem Kran auf einen Lastwagen.
Er verlor das Gleichgewicht.
Dann stürzte er ab.
Er fiel etwa drei Meter tief.
Er fiel auf den Boden.
Der Boden war aus Beton.

Torsten Meyer merkte sofort:
Er konnte nicht mehr aufstehen.
Im Krankenhaus in Wolgast hörte er die schlimme Nachricht.
Beide Fersen waren schwer verletzt.
Torsten Meyer wurde operiert.

Das Ziel: wieder arbeiten

Schon früh half Eike Meier von der VBG.
Die VBG ist eine Unfall-Versicherung.

Eike Meier ist Reha-Manager.
Das heißt:
Er begleitet Menschen nach einem Unfall bei der Arbeit.
Er hilft ihnen.

Eike Meier sagt:
Die Verletzung war schwer.
Darum wusste man:
Torsten Meyer braucht besondere Unterstützung.
Die Rückkehr in den alten Beruf wird schwierig.

Torsten Meyer sagte:
Ich will wieder arbeiten.
Als Bühnen-Techniker kann er nicht mehr arbeiten.
Dort muss man oft schwere Sachen tragen.

Viele Menschen helfen

Nach dem Unfall musste viel organisiert werden.
Eike Meier sprach mit Torsten Meyer und mit seiner Ehefrau.
Eike Meier organisierte Geh-Hilfen und einen Rollstuhl.
Die brauchte Torsten Meyer nach dem Krankenhaus.

Er sprach mit Ärzten und Therapeuten.
Gemeinsam planten sie die weitere Behandlung.

Torsten Meyer kam in ein Unfall-Krankenhaus.
Dort machte er eine Reha.
Reha heißt: Er wurde wieder gesund gepflegt.
Dort sollte er wieder stark werden.
Dort sollte er sich wieder besser bewegen können.

Die Arbeitgeberin suchte auch eine Lösung.
Katrin Preuß arbeitet bei der Vorpommerschen Landesbühne.
Sie ist die Leiterin von der Verwaltung.
Sie wollte: Torsten Meyer bleibt im Team.

Sie hatten eine Idee:
Torsten Meyer arbeitete früher manchmal im Sommer.
Er war Plakatierer.
Ein anderer Mitarbeiter hörte bald auf zu arbeiten.
Er ging in Rente.
So konnte Torsten Meyer einen neuen Arbeitsplatz bekommen.

Die neue Arbeit ist besser für seine Gesundheit.
Denn sie ist leichter für den Körper.
Die alte Arbeit war schwerer.

Hilfe beim Wiedereinstieg

Seit Anfang August 2025 arbeitet Torsten Meyer wieder.
Er arbeitet Vollzeit.
Er arbeitet für die Vorpommersche Landesbühne.

Eine Arbeits-Therapeutin half Torsten Meyer.
Sie schaute:
Wie schwer ist die Arbeit?
Was muss am Arbeitsplatz anders gemacht werden?
Was hilft beim Wiedereinstieg?

Dann machten sie einige Dinge anders:
Er bekam einen kleineren Eimer für Kleister. 
Der Eimer hat fünf Liter. 
Vorher waren es zehn Liter.
Er bekam besondere Schuhe.
Die Schuhe sind sicher.
Er bekam Einlagen für die Schuhe. 
Einlagen sind weiche Teile in den Schuhen. 
Sie machen das Gehen leichter.

Diese Hilfen halfen.
Die Arbeit wurde leichter.

Torsten Meyer freut sich sehr.
Die freien Wochenenden gefallen ihm auch.
Früher hatte er im Sommer oft keine freien Wochenenden.

Schritt für Schritt zurück

Der Weg zurück war schwer.
Viele Menschen arbeiteten zusammen.
Und immer wieder fragten sie:
Was geht?
Was ist zu schwer?
Was hilft?

Eike Meier ist Reha-Manager bei der VBG.
Das ist die Unfallversicherung.
Eike Meier sagt:
Die VBG half wie ein Lotse.
Ein Lotse ist ein Mensch.
Er zeigt den Weg.
Die VBG half bei der Orientierung.

Torsten Meyer schaffte den Weg.
Sein Wille war stark.
Nach einem schweren Unfall wieder arbeiten: Das ist schwer.
Die Schmerzen bleiben wahrscheinlich.
Sie gehen nie ganz weg.

Wie es weitergeht

Im Moment prüft die VBG noch eine Hilfe.
Das Auto von Torsten Meyer bekommt vielleicht ein Automatik-Getriebe.
Ein Automatik-Getriebe ist eine besondere Technik im Auto.
Das Auto schaltet dann selbst.
Torsten Meyer kann damit leichter fahren.
Das ist gut für ihn.

Denn Torsten Meyer fährt viel bei der Arbeit.
Er fährt in der Region um Anklam.
Er fährt auch nach Usedom.
Dort klebt er Plakate.

Torsten Meyer arbeitet wieder.
Er ist wieder im Team.

Redaktioneller Hinweis:  
Der Text der Leichten Sprache ist mithilfe der Künstlichen Intelligenz entstanden.
Danach wurde der Text von Menschen geprüft.
Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft.

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