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Sorgen und Hoffnung: Das Certo-Stimmungs-Barometer 2027

Das Certo-Stimmungs-Barometer ist eine Umfrage. Es geht um Sicherheit bei der Arbeit. Und es geht um die Gesundheit. Die Umfrage zeigt Probleme. Aber die Umfrage zeigt auch gute Lösungen.

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Viele Unternehmen haben gerade Probleme.
Energie ist teuer. 
Niemand weiß genau, was kommt.
Neue Technik verändert die Arbeit. Das macht Druck. 
Gleichzeitig wird klar: Sicherheit und Gesundheit sind wichtig.

Das Certo-Stimmungs-Barometer 2027 zeigt:

  • Wo sind die Sorgen groß?
  • Und was macht Mut?

Haben Sie auch Sorgen wegen der nächsten Monate? 
Vielen Menschen geht es so.
Viele machen sich Sorgen, denn:

  • Die Kosten sind hoch.
  • Es gibt weniger Aufträge.
  • Die Politik ist unsicher.
  • Auch hohe Energie-Kosten, fehlende Fach-Kräfte und viele Regeln machen Druck.

Andere Menschen hoffen: 
Es geht bald wieder bergauf. 
Menschen und Unternehmen möchten ihre Zukunft selbst gestalten.

Die Deutsche Industrie- und Handels-Kammer, kurz DIHK, hat mehr als 23.000 Unternehmen befragt.
Die Umfrage zeigt:

  • Weniger als 1 von 4 Unternehmen sagt: Bei uns läuft es gut.
  • Etwa 1 von 3 Unternehmen erwartet schlechtere Geschäfte in den nächsten 12 Monaten.
  • 24 von 100 Unternehmen erwarten weniger Beschäftigte.

Die Deutsche Gesetzliche Unfall-Versicherung, kurz DGUV, hat die Arbeits-Welt 2026 untersucht. 
Dafür wurden 2.015 arbeitende Menschen befragt. 

Die Ergebnisse:

  • 1 von 2 befragten Personen erlebt Stress durch die Arbeit. 
  • Etwa 1 von 3 Personen fühlt sich durch die Arbeits-Aufgaben oder durch Beziehungen zu anderen Menschen belastet.
  • 60 von 100 Personen erwarten: Seelische Belastungen werden in Zukunft mehr.

Deswegen ist Prävention wichtig. 
Prävention heißt: früh etwas gegen Gefahren tun.
So bleiben Menschen gesund und sicher.
Zu Prävention gehören zum Beispiel:

  • Erste Hilfe. Das ist schnelle Hilfe bei einem Unfall oder wenn jemand plötzlich krank wird.
  • Brandschutz. Das sind Maßnahmen, die Brände verhindern oder Menschen vor Feuer schützen.
  • Notfall-Pläne. Darin steht: Was müssen die Menschen im Betrieb tun, wenn etwas Schlimmes passiert?
  • Ausgebildete Sicherheits-Beauftragte. Sie achten mit darauf, dass alle sicher arbeiten.

Das Certo-Stimmungs-Barometer 

Das Certo-Stimmungs-Barometer will herausfinden: 
Machen sich die Menschen Sorgen? 
Oder hoffen sie auf eine gute Entwicklung?
Machen Sie bei der Umfrage mit. 
Sagen Sie, wie Sie die Arbeits-Welt erleben:

Jetzt ist Ihre Meinung gefragt! Das Certo-Stimmungsbarometer 2027

Wie ist Ihre Stimmung, wenn Sie an die aktuelle Situation bei Sicherheit und Gesundheit in Ihrem Arbeitsumfeld denken? (Pflichtfrage)

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5 Menschen erzählen aus ihrem Beruf

Für das Stimmungs-Barometer 2027 haben wir Menschen in ganz Deutschland befragt. 
Wir haben sie gefragt: Was macht Ihnen Sorgen? Was macht Ihnen Hoffnung?

Stimme 1 von 5: Donato Muro

Donato Muro setzt sich dafür ein, dass Beschäftigte gesund bleiben und es weniger Arbeits-Unfälle gibt. 
Er ist Natur-Wissenschaftler, Ingenieur und Jurist.
Er unterrichtet an einer Hochschule und bildet Menschen im Arbeits-Schutz aus. 
Arbeits-Schutz heißt: Menschen bei der Arbeit vor Unfällen und Krankheiten schützen.

Für ihn ist Arbeits-Schutz mehr als eine Liste mit Regeln. 
Arbeits-Schutz muss verständlich sein. 
Menschen sollen dadurch wissen, wie sie sicher arbeiten können.
Sorgen macht ihm die schlechte wirtschaftliche Lage. 
Er befürchtet: Unternehmen sparen beim Arbeits-Schutz.
Hoffnung machen ihm Fortschritte in der Medizin. 
Er glaubt auch: Menschen können selbst viel für ihre Gesundheit tun.

Stimme 2 von 5: Tobias Schulte

Tobias Schulte arbeitet als Fachkraft für Arbeits-Sicherheit.
Tobias Schulte arbeitet in der Glas- und Keramik-Branche. 
Er prüft: Wo gibt es Gefahren bei der Arbeit? 
Tobias Schulte blickt eher skeptisch in die Zukunft. 
In der Glas- und Keramik-Branche gibt es weniger Aufträge.
Besonders kritisch sieht er den Mangel an Fach-Kräften. 
Wenn Erfahrung und Fach-Wissen fehlen, ist sicheres Arbeiten schwieriger. 
Auch gute Abläufe helfen dabei, sicher zu arbeiten.

Etwas macht Tobias Schulte Hoffnung: 
In seinem Unternehmen wird immer mehr auf Sicherheit geachtet.

Stimme 3 von 5: Ralf Pieper

Ralf Pieper ist Fachkraft für Arbeits-Sicherheit bei Securitas Deutschland.
Ralf Pieper blickt grundsätzlich optimistisch auf die nächsten Monate. 
Ralf Pieper sagt: Zusammenhalt ist wichtig für 

  • Gesundheit,
  • Sicherheit und 
  • gute Zusammenarbeit.

Er sieht aber auch: 

  • Viele Betriebe sind unsicher. 
  • Viele Betriebe haben weniger Einnahmen.
  • Manche Veränderungen sind schmerzhaft. 
  • Die Menschen haben immer öfter unterschiedliche Meinungen. 
  • Die Menschen sind sich oft uneinig. 

Stimme 4 von 5: Jochen Blöcher

Jochen Blöcher hat die Firma blöcher cooperation gegründet. 
Er hat das Buch „German Mut“ geschrieben.
Jochen Blöcher ist vorsichtig optimistisch. 
Das heißt: Er hofft auf eine gute Entwicklung.
Aber er weiß es noch nicht.

Hoffnung macht Jochen Blöcher: 

  • Immer mehr Unternehmen sehen Sicherheit und Gesundheit als Aufgabe der Leitung.
  • Digitalisierung kann helfen.
  • Digitalisierung heißt: Menschen nutzen Computer und Programme für ihre Arbeit. 
  • Auch künstliche Intelligenz kann helfen. 
  • Künstliche Intelligenz sind Programme, die manche Aufgaben selbst erledigen können.
  • Damit können Aufgaben einfacher werden. 
  • So kann Sicherheit stärker Teil des Arbeits-Alltags werden.

Jochen Blöcher sieht auch Probleme:

  • Unternehmen müssen sich stark verändern. 
  • Gerade dann sind Sicherheit, Gesundheit und gute Arbeits-Abläufe wichtig.

Stimme 5 von 5: Christina von der Wehd

Christina von der Wehd ist Ingenieurin.
Sie forscht am Fraunhofer-Institut für Werkstoff-Mechanik. 
Christina von der Wehd achtet besonders auf die seelische Gesundheit.
Sie wünscht sich regelmäßige Gespräche über die Arbeits-Belastung.
Beschäftigte sollen früh erfahren, was in der Firma passiert.

Christina von der Wehd hat gemischte Gefühle wegen der nächsten 12 Monate.
Sie sagt: 

  • Zurzeit wird in Deutschland wenig in die Forschung investiert. 
  • Wenn es wenige Aufträge gibt, haben manche Beschäftigte zu wenig zu tun. 
  • Gleichzeitig richten viele den Blick auf künstliche Intelligenz, kurz KI. 
  • Wegen KI machen sich viele Menschen Sorgen um ihren Arbeits-Platz.

Redaktioneller Hinweis: 
Der Text der Leichten Sprache ist mithilfe der Künstlichen Intelligenz entstanden. 
Danach wurde der Text von Menschen geprüft. 
Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft.

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