Sorgen und Hoffnung: Das Certo-Stimmungs-Barometer 2027
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Viele Unternehmen haben gerade Probleme.
Energie ist teuer.
Niemand weiß genau, was kommt.
Neue Technik verändert die Arbeit. Das macht Druck.
Gleichzeitig wird klar: Sicherheit und Gesundheit sind wichtig.
Das Certo-Stimmungs-Barometer 2027 zeigt:
Haben Sie auch Sorgen wegen der nächsten Monate?
Vielen Menschen geht es so.
Viele machen sich Sorgen, denn:

Andere Menschen hoffen:
Es geht bald wieder bergauf.
Menschen und Unternehmen möchten ihre Zukunft selbst gestalten.

Die Deutsche Industrie- und Handels-Kammer, kurz DIHK, hat mehr als 23.000 Unternehmen befragt.
Die Umfrage zeigt:
Die Deutsche Gesetzliche Unfall-Versicherung, kurz DGUV, hat die Arbeits-Welt 2026 untersucht.
Dafür wurden 2.015 arbeitende Menschen befragt.
Die Ergebnisse:

Deswegen ist Prävention wichtig.
Prävention heißt: früh etwas gegen Gefahren tun.
So bleiben Menschen gesund und sicher.
Zu Prävention gehören zum Beispiel:

Das Certo-Stimmungs-Barometer will herausfinden:
Machen sich die Menschen Sorgen?
Oder hoffen sie auf eine gute Entwicklung?
Machen Sie bei der Umfrage mit.
Sagen Sie, wie Sie die Arbeits-Welt erleben:
Für das Stimmungs-Barometer 2027 haben wir Menschen in ganz Deutschland befragt.
Wir haben sie gefragt: Was macht Ihnen Sorgen? Was macht Ihnen Hoffnung?

Stimme 1 von 5: Donato Muro
Donato Muro setzt sich dafür ein, dass Beschäftigte gesund bleiben und es weniger Arbeits-Unfälle gibt.
Er ist Natur-Wissenschaftler, Ingenieur und Jurist.
Er unterrichtet an einer Hochschule und bildet Menschen im Arbeits-Schutz aus.
Arbeits-Schutz heißt: Menschen bei der Arbeit vor Unfällen und Krankheiten schützen.
Für ihn ist Arbeits-Schutz mehr als eine Liste mit Regeln.
Arbeits-Schutz muss verständlich sein.
Menschen sollen dadurch wissen, wie sie sicher arbeiten können.
Sorgen macht ihm die schlechte wirtschaftliche Lage.
Er befürchtet: Unternehmen sparen beim Arbeits-Schutz.
Hoffnung machen ihm Fortschritte in der Medizin.
Er glaubt auch: Menschen können selbst viel für ihre Gesundheit tun.

Stimme 2 von 5: Tobias Schulte
Tobias Schulte arbeitet als Fachkraft für Arbeits-Sicherheit.
Tobias Schulte arbeitet in der Glas- und Keramik-Branche.
Er prüft: Wo gibt es Gefahren bei der Arbeit?
Tobias Schulte blickt eher skeptisch in die Zukunft.
In der Glas- und Keramik-Branche gibt es weniger Aufträge.
Besonders kritisch sieht er den Mangel an Fach-Kräften.
Wenn Erfahrung und Fach-Wissen fehlen, ist sicheres Arbeiten schwieriger.
Auch gute Abläufe helfen dabei, sicher zu arbeiten.
Etwas macht Tobias Schulte Hoffnung:
In seinem Unternehmen wird immer mehr auf Sicherheit geachtet.

Stimme 3 von 5: Ralf Pieper
Ralf Pieper ist Fachkraft für Arbeits-Sicherheit bei Securitas Deutschland.
Ralf Pieper blickt grundsätzlich optimistisch auf die nächsten Monate.
Ralf Pieper sagt: Zusammenhalt ist wichtig für
Er sieht aber auch:

Stimme 4 von 5: Jochen Blöcher
Jochen Blöcher hat die Firma blöcher cooperation gegründet.
Er hat das Buch „German Mut“ geschrieben.
Jochen Blöcher ist vorsichtig optimistisch.
Das heißt: Er hofft auf eine gute Entwicklung.
Aber er weiß es noch nicht.
Hoffnung macht Jochen Blöcher:
Jochen Blöcher sieht auch Probleme:

Stimme 5 von 5: Christina von der Wehd
Christina von der Wehd ist Ingenieurin.
Sie forscht am Fraunhofer-Institut für Werkstoff-Mechanik.
Christina von der Wehd achtet besonders auf die seelische Gesundheit.
Sie wünscht sich regelmäßige Gespräche über die Arbeits-Belastung.
Beschäftigte sollen früh erfahren, was in der Firma passiert.
Christina von der Wehd hat gemischte Gefühle wegen der nächsten 12 Monate.
Sie sagt:
Redaktioneller Hinweis:
Der Text der Leichten Sprache ist mithilfe der Künstlichen Intelligenz entstanden.
Danach wurde der Text von Menschen geprüft.
Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft.