Neue Ausgabe von Certo
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Im neuen Certo-Heft geht es um Veränderung bei der Arbeit.
Viele Dinge verändern sich:
• Es gibt neue Technik.
• Viele Menschen arbeiten im Büro und zu Hause.
• Chefs müssen anders führen.
• Mitarbeiter müssen anders zusammenarbeiten.
Veränderungen können schwierig sein.
Aber Veränderungen können auch gut sein.
Im neuen Certo-Heft zeigen wir vier Beispiele.

Ulf Middelberg ist der Chef von den Leipziger Verkehrsbetrieben.
Er sagt:
Veränderungen brauchen ein klares Ziel.
Und Veränderungen brauchen Zeit.
Alle Mitarbeiter müssen bei den Veränderungen mitmachen.
Dafür müssen sie gut zusammenarbeiten.
Ulf Middelberg erzählt:
• Warum Veränderungen bei den Menschen anfangen.
• Was junge und ältere Mitarbeiter voneinander lernen können.
• Warum Chefs selbst so handeln sollen.
Chefs sollen nicht nur sagen:
„Wir müssen etwas verändern.“
Chefs sollen auch zeigen:
„Ich mache bei der Veränderung mit.“

Reverse Mentoring ist Englisch.
Das bedeutet:
Junge Mitarbeiter helfen älteren Chefs.
Junge Mitarbeiter kennen oft neue Technik.
Sie haben andere Ideen.
Und sie sehen manche Dinge anders als ältere Mitarbeiter.
Die Fachfrau Stefanie Voss erklärt:
Reverse Mentoring kann Firmen helfen.
Chefs lernen neue Sichtweisen kennen.
Alte Denkweisen verändern sich.
Die Zusammenarbeit wird besser.
Zwei Mitarbeiter von der DZ Bank erzählen,
wie sie Reverse Mentoring erlebt haben.

Viele Mitarbeiter arbeiten manchmal im Büro.
Und manchmal arbeiten sie zu Hause.
Das nennt man hybride Arbeit.
Hybride Arbeit kann Vorteile haben.
Aber es kann auch Probleme geben.
Zum Beispiel:
• Wer arbeitet wann im Büro?
• Welche Aufgaben macht man besser zu Hause?
• Wie sprechen die Mitarbeiter miteinander?
• Wie bleiben alle gesund?

Die Pressestelle vom Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin hat ein Angebot ausprobiert.
Das Angebot kommt von der VBG.
Die VBG ist eine gesetzliche Unfall-Versicherung.
Das Angebot heißt „Team Agreements“.
Das ist Englisch und bedeutet: Vereinbarungen im Team.
Bei einem Treffen spricht das Team über die Zusammenarbeit.
Die Mitarbeiter legen gemeinsame Regeln fest.
So können alle besser zusammenarbeiten.
Im Büro und zu Hause.

Veränderungen können Angst machen.
Manche Mitarbeiter wissen nicht:
• Was passiert als Nächstes?
• Was muss ich anders machen?
• Kann ich meine Arbeit noch gut machen?

Chefs müssen deshalb offen mit den Mitarbeitern sprechen.
Sie müssen erklären, was schon feststeht.
Und sie müssen auch sagen, was noch nicht feststeht.
Pausen sind auch wichtig.
In einer Pause können alle kurz durchatmen.
Der Fachmann Prof. Dr. Bernd Kriegesmann erklärt:
Gute Führung gibt den Mitarbeitern Sicherheit.
Offene Gespräche schaffen Vertrauen.
Dann können alle gemeinsam Lösungen finden.
So bleiben die Mitarbeiter auch bei Veränderungen gesund.
Redaktioneller Hinweis:
Der Text der Leichten Sprache ist mithilfe der Künstlichen Intelligenz entstanden.
Danach wurde der Text von Menschen geprüft.
Menschen mit Behinderungen haben den Text nicht geprüft.