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Gute Ideen für mehr Inklusion

Arbeit soll sicher und barrierefrei sein. Firmen mit guten Ideen können dafür Geld von der VBG bekommen. Seit Januar 2026 geht das für noch mehr Firmen.

Veröffentlicht am

Das Dialoghaus Hamburg gibt es 
seit dem 1. April 2000.
Jedes Jahr kommen über 100 Tausend Besucher.
Es ist bekannt für die Ausstellungen 
Dialog im Dunkeln und Dialog im Stillen.

Diese Ausstellungen sind besonders.
Denn Besucher lernen hier viel 
über Behinderungen und Barrieren.
Damit können sie auch bei der Arbeit
mit neuen Ideen etwas für Inklusion tun.
Hier stehen mehr Infos 
über die Ausstellung Dialog im Dunkeln.

So kann man anders über Barrieren nachdenken

Besucher gehen im Dunkeln durch die Ausstellung.
Sie können nichts sehen. 
Blinde oder sehbehinderte Menschen 
führen durch die Ausstellung.
Denn für sie ist es normal, nichts zu sehen.
Sie sagen, wo es Stufen gibt und wo es langgeht.
Das ist für Besucher von der Ausstellung
etwas ganz Neues.
Die Besucher kennen es nicht,
dass sie ohne ihre Augen klarkommen müssen.
Sie haben nicht mehr die Kontrolle.
Und sie müssen anders denken,
damit sie ans Ziel kommen.
Darum geht es in der Ausstellung.
Denn in der Ausstellung merkt man sehr gut,

  • wo es überall Barrieren gibt.
  • was man gegen Barrieren tun kann.

Die blinden und sehbehinderten Menschen zeigen,
wie sie mit Barrieren und Problemen umgehen.
So können die Besucher viel lernen.
Am Ende von der Führung 
gibt es eine Bar im Dunkeln.
Da reden alle über die Führung.
Und die Besucher können Fragen stellen.
So können alle sich besser kennenlernen.

Die Besucher sollen lernen,
was Menschen mit Behinderungen brauchen.
Vielleicht sehen sie in Zukunft mal 
eine blinde Person an einer Ampel.
Dann können sie besser helfen.
Denn sie verstehen nun besser,
was wichtig für Menschen mit Behinderungen ist.

Für viele Besucher ist diese Erfahrung in Dunkeln
etwas ganz Besonderes.
Sie denken noch viele Jahre später daran.
Und sie haben ihr Verhalten verändert 
bei Menschen mit Behinderungen. 
Das ist wichtig.
Denn es passiert immer noch viel zu wenig
für mehr Inklusion im Alltag.
Es gibt immer noch viele Barrieren.
Zum Beispiel im Internet, im Arbeits-Leben
oder beim Wohnen.
Blinde Menschen können 
viele Angebote nicht nutzen.
Aber mehr Barrierefreiheit ist wichtig.
Denn jeder Mensch kann in seinem Leben
eine Behinderung bekommen.
Zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Krankheit.

Geld für Sicherheit und Barrierefreiheit

Firmen brauchen gute Pläne
beim Thema Behinderungen und Barrieren.
Darum helfen gute neue Ideen den Firmen.
So können die Firmen dafür sorgen,
dass die Arbeit für alle gesund und sicher ist.
Alle Firmen sollen mehr dafür tun.
Darum hat die VBG ein besonderes Angebot.
Die VBG kann Geld als Belohnung dazu geben
für Pläne und Projekte für mehr Arbeits-Sicherheit.
Das nennt man: Prämie.
Dafür gibt es das Prämienverfahren von der VBG.
Seit dem Jahr 2026 können auch Firmen
aus diesen Arbeits-Bereichen mitmachen:

  • Soziales
  • Kultur
  • Freizeit

Es gibt viele gute Ideen für Pläne und Projekte.
Zum Beispiel:

  • Warnleuchten für das Auto
  • Arbeits-Gruppen für gute Zusammenarbeit
  • neue Schutz-Ausrüstung

Für jeden Arbeits-Bereich gibt es andere Ideen,
für die es Geld von der VBG gibt.
Mehr dazu steht im Prämienkatalog von der VBG
für jeden Arbeits-Bereich.

Mehr Infos

Die VBG erklärt auf ihrer Internet-Seite,
wie man beim Prämienverfahren mitmachen kann: 
weiter zur Internet-Seite über das Prämienverfahren

Die Internet-Seite ist nicht in Leichter Sprache.

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