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Mit T-Shape gut agil arbeiten

Eine Art von agilem Arbeiten heißt T-Shape Professionals

Beim agilen Arbeiten geht es darum,
wie man Aufgaben und Projekte macht.
Die Mitarbeiter arbeiten sehr gut zusammen.
Sie planen genau,
wann sie ihre Aufgaben schaffen wollen.
Die Mitarbeiter reden immer gut über alles.

Man kann agiles Arbeiten 
auf verschiedene Arten machen.
Eine Art von agilem Arbeiten heißt:
T-Shape Professionals oder kurz T-Shape.
Das spricht man: Tie-Scheip.
T-Shape hilft dabei, 
dass alle gut zusammenarbeiten.
Wir erklären in diesem Text, 
wie T-Shape funktioniert.

Es gibt Projekt-Gruppen mit einem Leiter ...

Wenn eine Firma ein Produkt machen will,
muss sie entscheiden:
Wie sollen die Mitarbeiter arbeiten?
Zum Beispiel:
Die Firma kann einen Projekt-Leiter
und eine Projekt-Gruppe bestimmen.
Die planen dann immer genau,
wann das Produkt fertig sein muss.

... oder Gruppen, die agil arbeiten.

Oder die Firma bestimmt eine Arbeits-Gruppe,
die agil arbeitet.
Eine Arbeits-Gruppe beim agilen Arbeiten heißt: Team.

Welche Mitarbeiter können in einem Team gut zusammen arbeiten?

Ein Team plant auch, wann was fertig sein muss.
Aber das Team kann auch 
immer wieder etwas verändern.
Zum Beispiel, wenn das Produkt 
doch anders sein soll.
Dafür muss das Team gut zusammen arbeiten.
Und dafür müssen die Mitarbeiter
viele Arbeits-Bereiche gut kennen.
Darum muss eine Firma genau planen:
Welche Mitarbeiter können in einem Team gut zusammen arbeiten?
Dabei hilft T-Shape.

Viele Fachleute wissen nur viel über ihren eigenen Arbeits-Bereich

T-Shape ist Englisch und heißt: T-Form, 
also die Form vom Buchstaben T.
Bei T-Shape geht es darum:
Viele Fachleute in einer Firma wissen nur viel
über ihren eigenen Arbeits-Bereich.

Jeder Mitarbeiter soll gut im Team arbeiten können

Zum Beispiel:
Ein Fachmann für Computer weiß nur sehr viel
über Computer.
Aber der Fachmann weiß nicht so viel
über Beratung für Kunden.
Darum kann der Fachmann vielleicht nicht 
so gut im Team arbeiten.
Das soll aber jeder Mitarbeiter gut können.
Darum gibt es die Idee von T-Shape.

Das T steht für T-Shape

Der Buchstabe T steht für alle Dinge,
die ein Mitarbeiter können soll.
Dafür steht beim Buchstaben T der lange Strich:
Der Mitarbeiter weiß viel
über seinen eigenen Arbeits-Bereich.

Dafür steht beim Buchstaben T der kurze Strich:
Der Mitarbeiter weiß auch einige Sachen
über andere Arbeits-Bereiche.

Und der Mitarbeiter weiß viel

  • über die Arbeit im Team.
  • über die Gespräche mit anderen Mitarbeitern.
  • über verschiedene Arten,
    wie man eine Aufgabe machen kann.
T-Shape gut für jeden Mitarbeiter

So weiß jeder Mitarbeiter mit T-Shape
sehr viele Sachen über die Arbeit.
So kann jeder Mitarbeiter gut 
im Team agil arbeiten.
Darum ist T-Shape gut für jeden Mitarbeiter.
Und T-Shape ist gut für die Firma.

Viele Firmen arbeiten heute mit T-Shape

Von wem ist die Idee für T-Shape?
Man weiß nicht genau,
von wem die Idee für T-Shape ist.
Man weiß nur:
Die Firma McKinsey hatte die Idee 
etwa im Jahr 1985.
Im Jahr 1991 hat David Guest einen Bericht
für eine englische Zeitschrift geschrieben.
Die Computer-Firma IBM hat als erste Firma
mit T-Shape gearbeitet.
Das war in den Jahren zwischen 1990 und 2000.
Heute arbeiten nicht nur Computer-Firmen
mit T-Shape.

Veränderungen bei der Arbeit in Teams

Fachleute kennen oft nur einen Arbeits-Bereich gut

Bei vielen Firmen ist es oft so:
Es gibt zwei verschiedene Arten von Mitarbeitern:

  • Fachleute.
    Sie kennen einen Arbeits-Bereich gut.
    Aber sie kennen andere Arbeits-Bereiche 
    oft nicht so gut.
  • Mitarbeiter mit mehreren Arbeits-Bereichen. 
    Sie kennen viele Arbeits-Bereiche.
    Aber sie kennen 
    keinen Arbeits-Bereich sehr gut.
Fachleute können manchmal nicht so gut mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten

Die Fachleute können dann vielleicht nicht so gut mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten.

Fachleute können viel mit T-Shape lernen

T-Shape hilft dabei.
Fachleute können mit T-Shape lernen:

  • Wie lernt man die anderen Arbeits-Bereiche besser kennen?
  • Wie redet man mit Kollegen besser
    über den eigenen Arbeits-Bereich?

Andere Mitarbeiter können mit T-Shape lernen:

  • Wie lernt man einen Arbeits-Bereich
    besonders gut kennen?
Es gibt keine Regel für alle Firmen, was die Mitarbeiter mit T-Shape lernen sollen

Es gibt keine Regel für alle Firmen,
was die Mitarbeiter mit T-Shape lernen sollen.
Das kommt auf die Firma und die Mitarbeiter an.
Aber bei T-Shape ist für alle Mitarbeiter wichtig:
Jeder Mitarbeiter soll immer wieder mehr lernen
über mehrere Arbeits-Bereiche.

T-Shape ist auch gut für Chefs

T-Shape ist auch gut für Chefs.
Wenn man Chef werden will, ist T-Shape sehr gut.
Denn meistens werden die Mitarbeiter Chefs,
die besonders gute Arbeit gemacht haben.
Das schafft man gut mit T-Shape.
Denn mit T-Shape lernen Mitarbeiter schon:
Man muss auf alle Arbeits-Bereiche achten.

T-Shape kann Mitarbeitern helfen, später Chef zu werden

Die Mitarbeiter machen dann auch gerne
neue Aufgaben und Projekte.
Und die Mitarbeiter können auch schon gut
mit den Kollegen reden.
Darum können Mitarbeiter mit T-Shape
später auch gut als Chef arbeiten.

Mitarbeiter mit T-Shape sind oft zufriedener

T-Shape ist für alle Mitarbeiter gut.
Denn mit T-Shape lernen die Mitarbeiter,
wie man gut miteinander redet und arbeitet.
Mitarbeiter mit T-Shape sind oft zufriedener.
Das gilt besonders für Fachleute,
die vorher nur einen Arbeits-Bereich gut kannten.

Fachleute lernen mit T-Shape etwas über andere Arbeitsbereiche

Diese Fachleute finden es sehr wichtig,
dass sie bei der Arbeit zufrieden sind. 
Darum ist es auch wichtig:
Die Fachleute lernen auch etwas
über andere Arbeits-Bereiche.
Das schaffen sie gut mit T-Shape.

Mehr Infos

Mehr Infos im Internet

Mehr Infos zum agilen Arbeiten finden Sie hier.
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

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