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Im Notfall zuhause betreuen: Wie sind Kinder dann versichert?

Die meisten Kinder dürfen nicht mehr in den Kindergarten oder in die Schule

Im Moment gibt es in Deutschland
das Corona-Virus.
Die Menschen sollen nicht krank werden.
Darum sollen am besten alle zuhause bleiben.
Die meisten Kinder dürfen nicht mehr
in den Kindergarten oder in die Schule.
Die Eltern müssen sich nun
den ganzen Tag um die Betreuung kümmern.
Kinder und Eltern sind nun viel mehr zuhause.
Darum müssen sie zuhause auch
noch mehr auf die Sicherheit achten.

Arbeiten von zuhause aus

Bei vielen Menschen ist es zuhause 
nun vielleicht so:
In der Wohnung ist es nun anders als sonst.
Die Eltern haben ihren Arbeitsplatz am Esstisch.
Sie haben Geräte von der Arbeit zuhause.
Zum Beispiel Computer.
Auf dem Boden liegen Kabel für die Computer.

Schulsachen von den Kindern liegen im Wohnzimmer

Die Schulsachen von den Kindern
liegen im Wohnzimmer.
Zum Beispiel Bücher und Bastel-Material.
Überall in der Wohnung stehen Sachen herum.
Alle haben im Moment mehr Stress zuhause.
Eltern und Kinder sind es nicht gewohnt,
dass sie nun alles zuhause machen müssen.
Darum gibt es zuhause auch neue Gefahren.
So kann leicht ein Unfall passieren.

Die Kinder sind bei Unfällen weiter versichert

Kinder sind weiter versichert, wenn man sie zuhause betreut

Keine Sorge:
Kinder sind weiter versichert,
wenn man sie zuhause betreut.
Das ist dann die Aufgabe von der
gesetzlichen Krankenversicherung.

Manche Eltern können nicht von zuhause arbeiten

Aber einige Eltern arbeiten in besonderen Berufen.
Zum Beispiel:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Ärzte und Pfleger

Diese Eltern können nicht von zuhause arbeiten.
Sie können ihre Kinder nicht selbst betreuen.

Eine Not-Betreuung in Kitas und Schulen

Für diese Kinder gibt es eine Not-Betreuung
in Kitas und Schulen.
Auch da sind die Kinder weiter versichert.
Das bleibt weiter die Aufgabe von der
gesetzlichen Unfallversicherung.
Eltern bekommen darüber auch Infos
von der gesetzlichen Unfallversicherung.

FAQ Corona von der VBG

Kinder sind also immer versichert:

  • Bei der Betreuung zuhause.
  • In der Kita und in der Schule.

Auch die Eltern sind versichert.
Mehr Infos mit Fragen und Antworten 
finden Sie im FAQ Corona von der VBG.
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Die Wohnung muss sicher sein

Die Wohnung muss auch sicher sein
Die Kinder sind zuhause versichert.
Aber sie sind zuhause vielleicht nicht sicher.
Zum Beispiel:
Die Arbeits-Geräte von den Eltern 
können gefährlich sein.
Man kann über Kabel stolpern.
Eltern haben bei der Arbeit zuhause mehr Stress.
Sie achten vielleicht nicht auf jede Gefahr.

Tipps für sichere Wohnungen

Es gibt Tipps für sichere Wohnungen.
Die Tipps sind von der Aktion: Das sichere Haus.
Diese Aktion ist vom Verein: 
Deutsches Kuratorium für 
Sicherheit in Heim und Freizeit e.V.
Der kurze Name ist: DSH.
Das DSH hat viele Info-Hefte.
Hier stehen 3 Tipps aus den Info-Heften,
wie Sie Unfälle zuhause verhindern können.

Spielzeug soll nicht überall in der Wohnung liegen

DSH Tipp 1:
Spielzeug soll nicht überall in der Wohnung liegen.
Man kann schnell über Spielzeug stolpern.
Die Kinder sollen nur im eigenen Zimmer
mit dem Spielzeug spielen.

Machen Sie Arbeit und Haushalt  nicht zur gleichen Zeit

DSH Tipp 2:
Machen Sie Arbeit und Haushalt 
nicht zur gleichen Zeit.
Zum Beispiel:
Arbeiten Sie nicht weiter am Computer,
wenn auf dem Herd gerade Essen kocht.
Vielleicht geht Ihr Kind an den heißen Herd,
wenn Sie am Computer arbeiten.
Machen Sie eine Aufgabe nach der anderen.

Bewegen Sie sich genug

DSH Tipp 3:
Machen Sie genug Pausen.
Bewegen Sie sich genug.
Nur sitzen ist ungesund.
Die meisten Menschen haben zuhause
keine richtigen Arbeitsplätze.
Man sitzt auf einem Esszimmer-Stuhl
nicht so gut wie auf einem Büro-Stuhl.

Achten Sie auch auf Ihre Gesundheit

Ihr Arbeitsplatz muss hell genug sein

Die Kinder sollen zuhause sicher sein.
Aber auch Eltern sollen sicher sein.
Sitzen Sie bei der Arbeit auf einem guten Stuhl.
Ein Sessel oder das Sofa sind schlecht 
für die Arbeit.
Sie brauchen gutes Licht für die Arbeit.
Ihr Arbeitsplatz muss hell genug sein.
Aber das Licht darf Sie nicht blenden.

Vermeiden Sie Störungen bei der Arbeit

Planen Sie verschiedene Zeiten für die Arbeit und für die Kinder-Betreuung

Planen Sie verschiedene Zeiten

  • für die Arbeit.
  • für die Kinder-Betreuung.
  • für Pausen und Freizeit.

Nutzen Sie diese Zeiten dann nur für diese Dinge.
Dann haben Sie weniger Stress
und es gibt weniger Unfälle.

Arbeiten Sie am besten ohne Störungen

Arbeiten Sie am besten ohne Störungen.
Störungen sind Stress für Sie.
Das ist nicht gesund.
Aber vielleicht können Sie 
nicht alle Störungen verhindern.
Vielleicht müssen Sie sich auch 
um Ihre Familie kümmern.

Ihre Kinder sollen wissen, dass Sie zuhause arbeiten müssen

Dann planen Sie 3 Zeiten für Ihre Arbeit ein.
In diesen Zeiten soll es keine Störungen geben.
Dafür sind Sie zwischen diesen Zeiten 
für Ihre Familie da.
Reden Sie darüber mit Ihrer Familie.
Ihre Kinder sollen wissen,
dass Sie zuhause arbeiten müssen.

Mehr Infos für die sichere Arbeit zuhause

Mehr Infos für die sichere Arbeit zuhause
finden Sie hier.
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Machen Sie nicht mehrere Aufgaben zur gleichen Zeit

Ab und zu macht man mehrere Aufgaben  zur gleichen Zeit

Ab und zu macht man mehrere Aufgaben 
zur gleichen Zeit.
Zum Beispiel: Man kocht Essen in der Küche
und putzt im Wohnzimmer den Tisch.
So schafft man schneller mehr Aufgaben.

Machen Sie die Hausarbeit erst nach Ihrer Arbeit

Aber das ist bei der Arbeit zuhause
keine gute Idee.
Bei der Arbeit zuhause ist das schlecht
für Ihre Sicherheit und Gesundheit.
Machen Sie Ihre Aufgaben zuhause erst,
wenn Sie Ihre Arbeit fertig haben.

Mehr Infos

Gute Tipps, was Sie zuhause mit Ihren Kindern spielen können

Nach der Arbeit können Sie auch wieder
für Ihre Kinder da sein.
Vielleicht wissen Sie nicht:
Was kann ich zuhause die ganze Zeit
mit meinen Kindern machen?
Dafür hat die Aktion DSH viele Info-Hefte.
In vielen Info-Heften stehen gute Tipps,
was Sie zuhause mit Ihren Kindern spielen können.
Sie finden die Info-Hefte hier.
Die Info-Hefte sind nicht in Leichter Sprache.

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