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So bleiben Ihre Mitarbeiter immer gesund

Eine Gruppe sitzt an einem Tisch zusammen.

Jede Firma will, dass ihre Mitarbeiter gesund bleiben.
Dafür kann eine Firma auch etwas tun.
Das nennt man: 
Betriebliches Gesundheits-Management.
Der kurze Name ist: BGM.

Es gibt verschiedene Arten, 
wie man ein BGM machen kann.
Die VBG gibt Infos über das BGM.
Und die VBG berät über Gesundheit in der Firma.

Obst.Eine Frau macht Yoga.

Eine Firma kann verschiedene Angebote machen,
damit ihre Mitarbeiter gesund bleiben:

  • Obst und Gemüse am Arbeitsplatz.
  • Sport-Angebote.
  • Kurse über Gesundheit.

Das sind zum Beispiel Angebote
von der Handwerkskammer in Ostfriesland.

Personen mit einem Zeugnis.

Die Handwerkskammer macht diese Angebote
in ihrem BGM.
Dafür hat die Handwerkskammer nun
einen Preis von der VBG gewonnen.
Der Preis heißt: Gesundheit mit System.

Zwei Personen unterhalten sich.

Der Preis von der VBG ist neu.
Mehr Firmen sollen von selbst
etwas für die Gesundheit von ihren Mitarbeitern tun.
Das tun die Firmen vielleicht, 
wenn sie einen Preis gewinnen können.

Angebote für die Gesundheit

Ein Mann hat eine Idee.Eine Person beim Arzt. Zwei Personen bei der Krankengymnastik.

Bei der Handwerkskammer gibt es 61 Mitarbeiter. 
Eine Arbeits-Gruppe prüft immer wieder:

  • Wie geht es den Mitarbeitern?
  • Was ändert sich durch die neuen Angebote?

Die Mitarbeiter können auch eigene Ideen 
und ihre Meinung sagen.

Andere Angebote sind zum Beispiel:

  • Info-Mails über Gesundheit.
  • Untersuchungen.
  • Kurse über Ernährung.
  • Rücken-Gymnastik.
Ein Mann arbeitet.

Die Mitarbeiter können ihre Arbeits-Zeit 
auch selbst planen.
So gibt es keinen Stress.
Und jeder kann so arbeiten,
dass es gut mit der Familie zusammenpasst.

Daumen nach oben.

Das alles ist gut für die Mitarbeiter und für die Firma:

  • Weniger Mitarbeiter waren krank.
  • Das kostet für die Firma dann auch weniger.
  • Die Mitarbeiter fühlen sich wohle und können besser arbeiten.
Ein Mann an einem Schreibtisch.

Es gibt sowieso Regeln für den Arbeits-Schutz.
Diese Angebote passen gut dazu.

Die Mitarbeiter freuen sich über die Angebote.
Das meint auch Jörg Frerichs.
Er leitet die Handwerkskammer.
Für ein gutes BGM ist es wichtig,
dass auch Chefs richtig mitmachen.

Wie kann man ein BGM anfangen?

bluelink.

Die VBG hat Infos für Firmen,
die auch ein BGM anfangen wollen.
Sie finden die Infos auf dieser Internet-Seite:

www.vbg.de/gms

Eine Person mit einer Liste.

Es gibt auch eine Anleitung.
Die Anleitung heißt: Quick-Check.
Mit der Anleitung können Firmen prüfen:
Tun wir gerade genug für die Gesundheit?
Was müssen wir verbessern?
Sie finden den Quick-Check hier.

Daumen nach oben.

Die Handwerkskammer in Ostfriesland
ist eine kleine Firma.
Daran sieht man:
Ein BGM ist nicht nur für große Firmen gut.

Hier stehen 7 wichtige Schritte 
für das BGM in Firmen.
Die VBG gibt Beratung zu allen Schritten.

Schritt 1: Alles Wichtige für das BGM planen

Zwei Personen an einem Tisch.

Für ein BGM sind einige Dinge wichtig:

  • Man muss dem Chef erklären,
    dass das BGM wichtig ist.
  • Man muss prüfen: 
    Wie viel Geld brauchen wir für das BGM?
  • Man muss alle wichtigen Infos über das BGM
    und über Gesundheit haben.
  • Man muss den Mitarbeitern Infos geben.

Schritt 2 und 3: Was muss man verbessern?

Eine Frau überlegt.

Die Firma muss prüfen:

  1. Was tun wir schon für die Gesundheit?
  2. Was müssen wir verbessern?

Dafür kann man zum Beispiel

  • die Mitarbeiter befragen.
  • Daten von kranken Mitarbeitern prüfen.
  • Kurse machen.
  • Arbeitsplätze prüfen.

Schritt 4 und 5: Ziele planen

Eine Liste.

Die Firma weiß nun,
was man besser machen muss.
Nun kann man Ziele planen.
Das ist wichtig für die Ziele:

  • Es sollen genaue Ziele sein.
  • Man soll mit Zahlen erkennen können,
    dass die Ziele erreicht sind.
    Zum Beispiel: 
    Viel weniger Mitarbeiter werden krank.
  • Es sollen Ziele sein, die man schaffen kann.
  • Es sollen Ziele sein, die für die Firma wichtig sind.
  • Man soll die Ziele in einer bestimmten Zeit erreichen.
Drei Personen.

Fachleute sollen bei den Aufgaben für ein BGM
dabei sein und helfen.
Zum Beispiel:

  • Betriebs-Ärzte.
  • Die Personal-Abteilung.
  • Sicherheits-Beauftragte.

Schritt 6 und 7: Aufgaben und Verbesserungen 

Personen sitzen an einem Tisch beisammen.

Nun muss die Firma sich 
um die Aufgaben kümmern.
Das ist wichtig für die Aufgaben:

  • Es soll immer klar sein, wer welche Aufgaben hat.
  • Alle müssen gut miteinander reden.
  • Die Chefs sollen mitmachen und mitreden können.
Eine Gruppe sitzt beisammen und berät sich.

Die Firma braucht eine Arbeits-Gruppe.
In der Arbeits-Gruppe sollen Mitarbeiter
aus verschiedenen Bereichen sein.
Die Arbeits-Gruppe soll prüfen,
ob die Firma die Aufgaben gut schafft.
Auch andere Fachleute können dabei helfen.
Zum Beispiel Fachleute von der VBG.

Mehr Infos

bluelink.

Die VBG hat noch mehr Infos
über das Betriebliche Gesundheits-Management.
Es gibt auch noch mehr Infos über die 7 Schritte.
Diese Infos stehen in diesem Text:
GMS – Gesundheit mit System

Veröffentlicht am

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