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CoronavirusGibt es bald mehr mobile Arbeit?

Das SAP-LogoBeate HinzeNina Straßner

SAP ist eine große Firma für Computer-Programme.
Die Firma macht und verkauft die Programme.
Das heißt:
SAP arbeitet viel mit Computern und Internet.

Für viele Firmen ändert sich die Arbeit 
wegen Corona.
Was ändert sich bei der Firma SAP?
Zwei Mitarbeiterinnen von SAP berichten:

  • Beate Hinze. Sie kümmert sich um die Sicherheit in der Firma.
  • Nina Straßner. Sie ist zuständig für die Mitarbeiter.

Die Firma SAP hat schon im Januar 2020
Infos über Corona an ihre Mitarbeiter gegeben.
Anfang März hat ein Mitarbeiter von SAP sich mit Corona angesteckt.
Das war am Standort St. Ingbert.
SAP hat dann den ganzen Standort geschlossen.
Was haben Sie dann gemacht?

Eine Arbeitsgruppe

Beate Hinze sagt:
Wir wussten alle schon seit Januar:
Es gibt das Corona-Virus.
Wegen dem Virus wird sich viel verändern.
Darum haben wir schnell 
eine Arbeits-Gruppe gemacht.
Denn SAP hat viele Standorte überall auf der Welt.
Mitarbeiter aus mehreren Ländern
waren in der Arbeits-Gruppe.
Sie haben zusammen Pläne gemacht.
Auch die Betriebsräte waren dabei.

Es gibt auch ähnliche Gruppen
für die Standorte in den Ländern.

Eine Frau warnt.

In Deutschland haben wir über 22.000 Mitarbeiter.
Wir müssen auf unsere Mitarbeiter achten.
Wir sind für sie verantwortlich.
Darum haben wir gesagt:
Bitte arbeiten Sie zuhause, wenn es geht.
Wir geben allen Mitarbeitern
immer die neusten Infos.

SAP hat schon seit 2018 Regeln für mobiles Arbeiten.
Das ist die Arbeit von zuhause oder von unterwegs.
Hatte SAP dann für Corona schon gute Pläne,
wie Mitarbeiter gut von zuhause arbeiten können?

Ein Mann arbeitet zu Hause.

Beate Hinze sagt:
Am Anfang von Corona war alles geschlossen.
Das war der erste Lockdown.
Für uns war das nicht so schlimm.
Denn unsere Firma arbeitet viel mit Computern
und mit dem Internet.
Wir haben Laptops für die Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter dürfen von zuhause arbeiten.
Dafür dürfen sie alles aus dem Büro mitnehmen,
auch die Büro-Stühle.
Die Arbeit von zuhause war 
für die meisten Mitarbeiter kein Problem.

Eine Liste

Aber einige Mitarbeiter haben Aufgaben,
die sie nur in der Firma machen können.
Zum Beispiel:

  • Mitarbeiter in den Rechenzentren.
  • Hausmeister
  • Mitarbeiter in den Poststellen.

Wir müssen diese Mitarbeiter auch schützen.
Dafür hatten wir verschiedene Pläne.
Zum Beispiel:

  • Die Kantine war geschlossen. Aber die Kantine hat Essens-Pakete 
    für die Mitarbeiter gemacht.
  • Wir haben die Arbeits-Zeiten geändert. Nun arbeiten immer nur die gleichen Mitarbeiter zusammen.

Auf was achten Sie bei Ihrer Arbeit im Moment besonders?

Ein Sicherheitsbeauftragter

Beate Hinze sagt:
Wir achten nun besonders darauf:
Helfen unsere Pläne für die Sicherheit 
von allen Mitarbeitern?
Was müssen wir anders machen?

Bei SAP gibt es 80 Sicherheits-Beauftragte.
Dafür haben wir vor etwa 2 Jahren mit der VBG
Kurse in unserer Firma gemacht.
Einige von den Sicherheits-Beauftragten
helfen uns bei unseren Plänen.

Mehr Infos zu Sicherheits-Beauftragten 
finden Sie hier.
Die Infos sind in Leichter Sprache.

Die Personal-Abteilung kümmert sich um die Mitarbeiter.
Welche Probleme oder Aufgaben gibt es nun 
für die Personal-Abteilung?

Die Welt

Nina Straßner sagt:
Es gab bei uns keine großen Probleme.
Das wusste ich schon vorher.
Denn die Firma SAP ist in vielen Ländern.
Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern
arbeiten zusammen.
Unsere Mitarbeiter sind es gewohnt,
dass nicht alle Mitarbeiter im gleichen Büro sind.

Eine Frau tröstet ein Kind.

Viele Beschäftigte haben schon vor Corona
2 bis 3 Tage in der Woche von zuhause gearbeitet.
Aber das ist für einige Mitarbeiter 
vielleicht mehr Stress.
Zum Beispiel für

  • Mitarbeiter mit Kindern.
  • Mitarbeiter, die jemanden pflegen.
  • Mitarbeiter mit Autismus.
Ein Mann ist einsam.

Wir haben für diese Mitarbeiter überlegt:
Wie können wir ihnen zuhause helfen?

Aber auch andere Mitarbeiter 
haben sich bei uns gemeldet:
Einige Mitarbeiter sind einsam, 
weil sie alleine leben.
Für diese Mitarbeiter ist es oft wichtig,
Kollegen bei der Arbeit zu treffen.
Aber das geht nun nicht mehr.
Das ist schwierig für diese Mitarbeiter.

Was haben Sie für Ihre Mitarbeiter getan?

Eine glückliche Frau.

Nina Straßner sagt:
Wir haben mit unseren Chefs
und Abteilungs-Leitern geredet.
Wir haben ihnen gesagt:
Mitarbeiter sollen auch von zuhause
miteinander reden und Spaß haben können.
Das geht auch am Computer im Video-Gespräch.
Darum gibt es bei SAP auch Angebote,
bei denen Mitarbeiter Spaß haben können.
Dann haben die Mitarbeiter auch 

mehr Lust auf ihre Arbeit.

Eine Videokonferenz

Das waren einige Angebote von uns:

  • Wir hatten ein Gespräch 
    mit dem Krimi-Autoren Sebastian Fitzek.
    Er hat über die Arbeit von zuhause geredet.
  • Wir hatten ein Gespräch mit dem Kapitän von der
    deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.
    Er hat darüber geredet,
    wie seine Mannschaft in Corona zusammenhält.
  • Wir haben eine Wein-Verkostung am Computer gemacht.
Eine Frau tröstet ein Kind.

Unser Vorstand hat eine neue Regel
für Mitarbeiter mit Kindern gemacht.
Denn diese Mitarbeiter haben besonders Stress,
wenn sie ihre Kinder zuhause unterrichten müssen.
Diese Mitarbeiter müssen nur noch so viel arbeiten,
wie sie auch schaffen.
Dafür müssen die Mitarbeiter genau planen:
Welche Arbeiten sind wichtig und
welche Arbeiten muss ich schnell schaffen? 
Wir haben uns darum gekümmert,
dass die Mitarbeiter das gut schaffen.

Was denken Sie:
Welche Änderungen bleiben auch nach Corona bei SAP?

Eine Person hat etwas verstanden.

Beate Hinze sagt:
Es gibt viele neue Ideen dafür,
wie die Mitarbeiter schneller arbeiten können.
Das ist auch nach Corona wichtig.
Wir haben wegen Corona gelernt:
Man braucht immer neue Ideen.
Und man muss die Arbeit immer gut ändern können.

Regeln auf einer Liste.

Dann müssen wir auch immer überlegen:
Welche neuen Regeln brauchen wir
für Arbeits-Sicherheit?
Wie können wir neue Gefahren verhindern?
Das war uns schon immer wichtig.
Aber es wird auch immer wichtiger.

Eine Videokonferenz

Nina Straßner sagt:
Viele Menschen merken nun:
Die Arbeit von zuhause ist gut.
Das hilft auch nach Corona vielen Firmen 
und Mitarbeitern.
Es ist auch nicht schlimm, 
wenn nicht immer alles klappt.
Zum Beispiel wenn bei einem Video-Gespräch
ein Kind in den Raum kommt.
Sowas kann auch lustig sein
und die Mitarbeiter lernen sich so kennen.

Mehr Infos

Ein Internet-Link

Mehr Infos über die Arbeit von zuhause 
finden Sie hier.
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

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