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Wie reden wir in unserer Firma am besten?

Personen sitzen versammelt an Tischen.

Mitarbeiter müssen miteinander reden.
Dafür gibt es viele Arten.
Es gibt viele neue Arten,
die auch mit Computern zu tun haben.
Hier stehen mehr Infos über diese neuen Arten.

Eine Person hat eine Idee.

In Firmen gibt es immer wichtige Infos.
Alle Mitarbeiter müssen diese Infos kennen.
Zum Beispiel:

  • Was sind die Pläne vom Chef?
  • Was gibt es Neues über das Betriebs-Fest?
  • Was muss man über Arbeits-Sicherheit wissen?

Firmen müssen sich darum kümmern.
Aber die verschiedenen Arten 
sind nicht für jede Firma gut.
Hier stehen ein paar Beispiele
und zu welchen Firmen sie passen.

Das Schwarze Brett

Eine Pinnwand mit Notizen.

Das Schwarze Brett ist eine Info-Tafel.
Das kann eine Pinnwand sein
oder auch ein Bildschirm.
Am Schwarzen Brett finden Mitarbeiter
immer die neusten Infos.

Eine Frau bekommt Essen bei einer Essensausgabe.

Das ist gut:

Das Schwarze Brett kann an Orten hängen,

wo viele Mitarbeiter sind.
Zum Beispiel am Eingang von der Kantine.
So sehen viele Mitarbeiter die neusten Infos.

Die Infos am Schwarzen Brett sind für jeden.
Auch Mitarbeiter aus anderen Bereichen
können die Infos so lesen.
Zum Beispiel Mitarbeiter,
die keine E-Mails lesen.

Eine Frau wundert sich.

Das ist schlecht:

Oft sind die Infos am Schwarzen Brett alt.
Jemand muss sich darum kümmern.

Jeder kann Infos an das Schwarze Brett hängen.
Darum sind es oft viele verschiedene Infos
für viele verschiedene Menschen.

E-Mails

Ein E-Mailsymbol auf einem Computerbildschirm.

E-Mails sind sehr bekannt.
Viele Firmen benutzen E-Mails.
Die meisten Mitarbeiter kennen E-Mails.

Ein Großraumbüro mit mehreren Mitarbeiter*innen.

 

 

 

 

 

 

 

Das ist gut:

Man kann E-Mails schnell und einfach
an viele verschiedene Menschen schicken.

Die meisten Firmen benutzen E-Mails.

Mitarbeiter können so auch mit ihren Chefs reden.

Ein Computerbildschirm.

Das ist schlecht:

Für E-Mails braucht man einen Computer.
Einige Mitarbeiter haben keinen Computer. 

Vielleicht kommen viele E-Mails auf einmal.
Dann bemerkt man eine sehr wichtige E-Mail
vielleicht nicht.

Die Mitarbeiter-Zeitung

Eine Zeitung.

Einige Firmen haben eine eigene Zeitung.
Mitarbeiter kennen ihre Firma noch besser,
wenn sie eine eigene Zeitung hat.
Die Zeitung ist für alle Mitarbeiter gut.

wartende Menschen mit Zeitung, Telefon und Koffer.

Das ist gut:

Jeder kann die Zeitung in Ruhe lesen.
Jeder kann bestimmen: Wann und wo?

Mitarbeiter merken:

Es ist der Firma wichtig,
dass ich alle Infos bekomme.
Ich bin der Firma wichtig.

Die Firma kann in der Zeitung
noch mehr Infos über wichtige Themen geben.

Geldscheine. Zwei Personen vor einem Computer.

Das ist schlecht:

Die Zeitung muss oft und immer wieder kommen.
Nur so merken die Mitarbeiter:
Ich kann mich auf neue Infos verlassen.

Eine eigene Zeitung ist teuer.
Die Firma braucht dafür die richtigen Fachleute.
Darum haben oft nur große Firmen
eine eigene Zeitung.

Mitarbeiter können die Zeitung nur lesen.
Bei anderen Angeboten können sie mehr machen.
Zum Beispiel auf Internet-Seiten.
Da können sie auch ihre Meinung schreiben
und über die Infos reden.

Treffen

Vier Personen stehen nebeneinander.

Treffen sind gut für Mitarbeiter.
Sonst schreiben oder telefonieren sie nur.
Bei Treffen können sie richtig miteinander reden.
Es gibt verschiedene Treffen:

  • Versammlungen
  • Weihnachts-Feiern

Info-Treffen

Eine Gruppe steht eng aneinander jubelnd nebeneinander.

Das ist gut:

Bei Treffen kommen viele Menschen.
Alle merken dann: Wir gehören zusammen.

Es gibt verschiedene Arten von Treffen.
Firmen können das Treffen machen,
das sie gerade brauchen.

Geldscheine werden übergeben.

Das ist schlecht:

Die Treffen sind vielleicht sehr groß.
Dann muss die Firma viel planen 
und viel Geld bezahlen.

Vielleicht haben einige Mitarbeiter keine Zeit.
Dann bekommen Sie die Infos vom Treffen nicht.
Sie müssen die Infos anders bekommen.

Das Intranet

Eine Laptop auf dem das Profil einer Person zu sehen ist.

Einige Firmen haben 
ein eigenes Computer-Netzwerk.
Das ist wie das Internet
aber nur für Mitarbeiter von der Firma.
Die Mitarbeiter können am Computer

  • miteinander reden.
  • Infos für andere schreiben.
  • eine eigene Info-Seite machen.

So ein Computer-Netzwerk nennt man:

Intranet.

Zwei Personen vor einem Computerbildschirm.

Das ist gut:

Mitarbeiter können das Intranet gut benutzen.
Sie finden neue Infos schnell und einfach.

Im Intranet kann man mehr Infos 
über wichtige Themen geben. 

Mitarbeiter können im Intranet
ihre Meinung zu den Themen sagen.
So reden die Mitarbeiter miteinander.

Computer.

Das ist schlecht:

Für das Intranet braucht man einen Computer.
Einige Mitarbeiter haben keinen Computer. 

Jemand muss sich um das Intranet kümmern.

Das Wiki

Ein blau-weißes Informationszeichen.

Ein Wiki ist eine Internet-Seite mit Info-Texten
über viele verschiedene Themen.
Ein sehr bekanntes Wiki ist zum Beispiel:
Wikipedia.
Wikipedia hat über 48 Millionen Info-Texte.

Jeder kann Info-Texte ändern
oder neue Info-Texte schreiben.

Einige Firmen haben ein eigenes Wiki.
Im Wiki von Firmen gibt es dann
Info-Texte über die Firma und die Arbeit.

Zwei Personen vor einem Computer.

Das ist gut:

Mitarbeiter lernen von Mitarbeitern.
Mitarbeiter können eigene Info-Texte schreiben.
So wird das Wiki von der Firma immer größer.

Man findet die Infos im Wiki schnell und einfach.

Jeder kann mitmachen.
Das ist gut für die Mitarbeiter und für die Firma.

Ein Computer.

Das ist schlecht:
Für das Wiki braucht man einen Computer.
Einige Mitarbeiter haben keinen Computer. 

Nachrichten-Dienste

Ein Smartphone

Viele Menschen benutzen Nachrichten-Dienste.
Damit kann man anderen schreiben.
Zum Beispiel: WhatsApp.
Es gibt auch extra Nachrichten-Dienste für Firmen.
Mit diesen Nachrichten-Diensten 
können Mitarbeiter noch mehr machen.

Adressbuch eines Smartphone.

Das ist gut:

Nachrichten-Dienste extra für die Firma sind gut.
So bekommt man in der Freizeit
keine Nachrichten von der Arbeit.

Man kann bei den Nachrichten-Diensten
auch Gruppen machen.
So können viele Mitarbeiter 
miteinander schreiben.

Wenn die Nachrichten-Dienste sicher sind:
Kein Fremder bekommt die Daten und Infos,
über die man schreibt.

Eine Person telefonierend in ihrem Wohnzimmer.

Das ist schlecht:

Man liest vielleicht auch zuhause
Nachrichten von der Arbeit.
Das ist schlecht für die Freizeit.

Nachrichten-Dienste sind vielleicht nicht sicher.
Dann können Fremde die Daten und Infos 
aus den Nachrichten bekommen.
Man muss genau darauf achten,
wie sicher der Nachrichten-Dienst ist.

Eine Personengruppe steht nebeneinander.

Es gibt viele neue und gute Arten,
wie man in Firmen miteinander reden kann.
Aber am besten ist es immer,
sich auch mal zu treffen.
Ein richtiges Gespräch ist wichtig.

So wissen andere:
Ich bin wichtig
und man nimmt mich ernst.
Dann fühlen andere sich besser
und werden weniger krank.

Mehr Infos

bluelink.

Es gibt noch mehr Texte zu diesem Thema.
Das Thema heißt: Kommunikation.

Diese Texte sind in Leichter Sprache:

Ein Kursbüro mit Personen.

Die VBG macht auch Kurse über Kommunikation.
Die Kurse sind in einem Projekt.
Das Projekt heißt: kommmitmensch.
Mehr Infos über das Projekt finden Sie hier.

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