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Der Basketball-Verein Hamburg Towers

Logo der Hamburg Towers

In Hamburg gibt es den Basketball-Verein:
Hamburg Towers.
Das spricht man: Hamburg Tauers.
Es gibt den Verein erst seit 5 Jahren.
Der Verein spielt schon in der ersten Bundesliga.
Das ist etwas Besonderes.
Wie hat der Verein das geschafft?
Der Verein macht viel für die Gesundheit
von den Spielern.
Die VBG hat dem Verein dafür Geld gegeben.

Kalender

Der 30. April 2019 ist der wichtigste Tag
für den Verein.
Seit diesem Tag spielt der Verein
in der ersten Bundesliga.
Darüber haben sich alle im Verein sehr gefreut.
Im Moment spielt kein anderer Verein in Hamburg
in der ersten Bundesliga.

Viele neue Ideen für Gesundheit

Mike Taylor im Gespräch mit einem Spieler seiner Mannschaft

Seit dem Jahr 2018 hat der Verein
einen neuen Trainer.
Mike Taylor kommt aus Amerika.
Das ist wichtig für Mike Taylor:

  • Viele junge Basketball-Spieler im Verein
  • Neue Ideen, damit die Spieler gesund bleiben
Birte Gehrmann massiert einen der Spieler

Birte Gehrmann kümmert sich um neue Ideen.
Sie arbeitet seit 2017 für die Hamburg Towers.
Ihr Beruf heißt: Physio-Therapeutin.
Sie kümmert sich um die Spieler:

  • Die Spieler sollen sich nicht verletzen.
  • Die Spieler sollen nach Verletzungen

schnell wieder trainieren können.
Birte Gehrmann ist beim Training
und bei den Turnieren immer dabei.

Checkliste

Es soll weniger Verletzungen im Verein geben.
Dafür hatte Brite Gehrmann eine besondere Idee:
Einmal in der Woche

  • untersucht sie die Spieler.
  • prüft sie, wie fit die Spieler sind.

Birte Gehrmann macht einen Plan für jeden Spieler.
In dem Plan stehen Hinweise,

  • wie die Spieler essen sollen.
  • wie die Spieler trainieren sollen.
Beratung beim Betriebsarzt

Birte Gehrmann sagt:
Ich kann im Verein viel mitarbeiten.
Ich helfe den Spielern,

  • dass sie so gesund wie möglich bleiben.
  • dass sie nach einer Verletzung

wieder schnell gut spielen können.
Dazu gibt es

  • einmal in der Woche eine Untersuchung und
  • einmal im Jahr eine große Untersuchung.
Daumen hoch

Die VBG findet die Arbeit vom Verein gut.
Darum hat die VBG dem Verein 2.100 Euro bezahlt.
Birte Gehrmann sagt:
Mit diesem Geld haben wir eine neue Liege
für Behandlungen gekauft.
Die neue Bank steht jetzt in der Arena.

Gute Idee

Birte Gehrmann will:
Alle Spieler sollen so gut wie möglich spielen.
Dafür müssen sie gesund und fit bleiben.
Dafür hatte Birte Gehrmann eine neue Idee.
Früher war es so:
Die Spieler haben am Tag nach dem Turnier frei. Forscher sagen aber:
Man ist erst 2 Tage nach einem Turnier sehr müde.

Massage

Nun hat Birte Gehrmann entschieden:
Der freie Tag nach dem Turnier hilft noch nicht.
An diesem Tag sollen die Spieler

  • Massagen bekommen.
  • ihre Muskeln dehnen und entspannen.
  • in die Sauna gehen.

Die Spieler haben erst 2 Tage nach dem Turnier frei.
Das ist besser für die Spieler.
Fachleute für Sport sagen:
Man soll sich nicht nur anstrengen.
Man muss sich auch gut entspannen.

Besser als die Gegner

Achtung

Es ist gut für Sport-Vereine und ihre Spieler,
wenn sie viel für die Gesundheit tun.
Die Sport-Vereine sparen Geld,
weil die Spieler weniger krank werden.
Und die Spieler sind oft besser als ihre Gegner.

Daumen hoch

Im VBG-Sportreport aus dem Jahr 2018 steht:
Mehr als die Hälfte von den Basketball-Spielern
verletzten sich einmal in jeder Saison.
Saison spricht man: Säh-son.
Das ist die Zeit, in der die Spieler Turniere machen.
Die Saison im Basketball geht oft
von September bis Juni.
Birte Gehrmann sagt:
Viele Spieler verletzen sich am Sprunggelenk.
Aber wir haben es schon geschafft,
dass sich weniger Spieler verletzen.
So haben wir sehr gute Chancen für die Turniere.

Marvin Willoughby hat den Verein gegründet.
Er ist auch der Geschäfts-Führer und
der Sport-Direktor vom Verein.
Marvin Willoughby sagt:
Wir haben viele Ziele für die nächste Saison.
Wir wollen am Ende gegen die
8 besten Mannschaften spielen.
Das nennt man auch: Play-Offs.
Das spricht man: Plei- Offs.
Alle gut und gesund arbeiten können.
Wir wollen zusammen viel Neues schaffen.

Geld für den Stadtteil

Jugendliche mit und ohne Behinderung

Marvin Willoughby hat den Verein in
Wilhelmsburg gegründet.
Das ist der größte Stadtteil in Hamburg.
Der Stadtteil hat mehr als 50.000 Einwohner.
Am Anfang war der Verein ein Projekt
für Jugendliche.
Die Jugendlichen sollten

  • Spaß am Sport bekommen
  • mit anderen Jugendlichen zusammen trainieren.

Es sollte egal sein,
ob die Jugendlichen arm oder reich sind.
Jeder konnte dabei sein.
Jetzt geht es im Verein um Profi-Sport.
Aber der Verein macht immer noch viel
für den Stadtteil Wilhelmsburg.

Die Halle der Hamburg Towers

In Wilhelmsburg gibt es eine große Halle.
Die Halle heißt: edel-optics.de Halle.
In der Halle sind die Turniere vom Verein.
Dann ist die Halle fast immer ganz voll.
Fast 3.500 Menschen gucken zu.
Denn viele Menschen mögen den Verein.
Der Verein benutzt sein Geld oft für gute Sachen.
Zum Beispiel:
Jeder soll im Verein trainieren können.
Es ist egal, ob man gut oder schlecht spielt.
Das nennt man auch: Breitensport.

Vertrag

Marvin Willoughby ist der Gründer vom Verein.
Er ist in Wilhelmsburg aufgewachsen.
Marvin Willoughby hat schon früh
seinen ersten Profi-Vertrag im Basketball bekommen. Er war 16 Jahre alt.
Dann war Marvin Willoughby
Nationalspieler in 35 Länderspielen.

Blumen werden überreicht

Im Jahr 2015 hat Marvin Willoughby
einen besonderen Orden bekommen:
Den Verdienstorden von der
Bundesrepublik Deutschland.
Der Verein Hamburg Towers ist
seit April 2019 in der ersten Bundesliga.
Dazu hat auch Dirk Nowitzki gratuliert.

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