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PandemiebekämpfungCerto-Leserinnen und -Leser unterstützen das Homeoffice

Die Mehrheit der Certo-Leserinnen und -Leser, die an der aktuellen Umfrage teilgenommen haben, ermöglichen ihren Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice.

Der Blick auf die Website des Robert Koch-Instituts stimmt nicht gerade optimistisch: Die Inzidenzen einer Erkrankung mit dem Corona­virus sind so hoch wie nie. Der Bundes­präsident hat das „Gesetz zur Änderung des Infektions­schutz­gesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ (IfSG-Änderung) am 22.11.unter­zeichnet. Ein Bestandteil: Die Pflicht zur Arbeit im Homeoffice steht vor einem Comeback.

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Die Arbeit im Homeoffice ist ein wirksames Mittel zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie.
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Certo interessiert, was Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte denken. Wir wollten von unseren Leserinnen und Lesern wissen, wie sie die Möglichkeit, ihren Beschäftigten das Homeoffice zu ermöglichen, in den letzten Monaten genutzt haben. Wir haben gefragt, wie viel Zeit ihre Beschäftigten wöchentlich im Homeoffice verbringen.

Das Ergebnis ist mehr als deutlich: In den Augen der Teilnehmenden überwiegen die Vorteile des Homeoffice. Fast 50 Prozent sind an mehr als drei Tagen im Homeoffice tätig. Rund 18 Prozent arbeiten an genau drei Tagen pro Woche im Homeoffice. Lediglich 32,39 Prozent sind weniger als drei Tage dort zu finden.

Das Ergebnis ist eindeutig: Certo-Leserinnen und Leser können dem Homeoffice viel Positives abgewinnen.
Das Ergebnis ist eindeutig: Certo-Leserinnen und Leser können dem Homeoffice viel Positives abgewinnen.
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