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Frau lacht
Foto: Adobe Stock

GewinnspielMit Humor durch die Homeoffice-Zeit

Im Juli haben wir unsere Leserinnen und Leser nach ihren lustigsten Momenten im Homeoffice gefragt. Diese Geschichten haben für zahlreiche Lachtränen gesorgt.

Verbindungs-Tricks

„Bei einer Zoom-Konferenz klagte eine Teilnehmerin über die schlechte Über­tragungs­qualität. Der Meeting-Host schlug ihr deshalb vor, einmal kurz den Raum zu verlassen und anschließend wieder beizutreten. Auf dem Video war deutlich zu sehen, wie die Teilnehmerin – zusammen mit ihrem Mann – das Zimmer, in dem ihr PC stand, durch die Tür verließ und nach einer Minute zurückkam. Und siehe da: Die Über­tragungs­qualität war angeblich deutlich besser!“

Poltergeister

„Mitten im Call gab es einen Riesenknall – alle zuckten zusammen. Aus dem oberen Stockwerk rief die Tochter: ‚Mama, hier ist alles nass und voller Scherben – HILFE!‘ Die Kollegin sahen wir während des Calls immer mal wieder mit Eimer, Lappen und Besen durchs Bild rennen, um die Katastrophe zu bereinigen.“

Alle im selben Boot

„Es war mal wieder ein Zoom-Meeting angesetzt, und mein zehn­jähriger Sohn musste gleich­zeitig sein Home­schooling absolvieren. Ich hatte ihn extra instruiert, er solle nicht stören, da auch mein Chef teilnahm. Natürlich konnte er sich nicht daran halten und kam, um mich um Hilfe bei einer Aufgabe zu bitten. Dies brachte mir einen entnervten Gott-sei-Dank-nicht-mehr-Blick meines Chefs ein. Ungefähr fünf Minuten später passierte es dann aber, dass der Sohn meines Chefs ebenfalls den Termin störte. Zwei Minuten später dann auch der Jüngste, der wiederholt in das Meeting platzte. Danach hatte ich auch kein so schlechtes Gewissen mehr, dass mein Sohn gestört hatte. Mein Chef war genervt von seinen Kids, doch ich musste sehr schmunzeln. Auch Chefinnen und Chefs haben halt manchmal dieselben Probleme wie die Mitarbeitenden. Und es ist auch mal schön, wenn sie dies nicht verbergen können.“

Stuhltanz

„Donnerstags ist oftmals mein ‚Nomadentag‘: Wenn die Kinder Schul­ferien haben und meine Frau nach dem Nachtdienst ausschlafen soll, suche ich nach einem Platz, wo ich niemanden störe mit meinen vielen Video­konferenzen. Später erscheint vormittags ein Putz­helfer, dann muss ich mir ein anderes Zimmer suchen und fange an, wie ein Nomade durch das Haus zu wandern: beladen mit Laptop – die Maus fällt mindestens einmal runter –, Kopfhörer um den Hals, Kaffee­tasse in der Hand. Nach und nach steht der Rest der Familie auf und schaut mich entgeistert an, was ich ‚so früh am Tag schon für eine Action‘ mache.“

Die Laut-Taste

„In einer wichtigen Videokonferenz in großer Runde mit allen Vorgesetzten hatte ich mich auf stumm geschaltet, das aber wieder vergessen. Ja, man ahnt den Schaden. Ich spürte, wie es mich in der Nase juckte, und ich wusste: Gleich muss ich niesen! Damit ich niemanden störe, habe ich schnell auf ‚Stumm­schalten‘ geklickt, ungehemmt saftig geniest und mein Mikro danach wieder aktiviert. Leider hatte ich mich tatsächlich für das Niesen auf laut gestellt. Mir war das sehr peinlich, aber alle haben mir höflich Gesundheit gewünscht. Jetzt achte ich immer ganz genau auf diese Funktion.“

Vielleicht kommt Ihnen eine dieser Geschichten ja aus dem eigenen Arbeits­alltag bekannt vor? Wir in der Certo-Redaktion hatten jeden­falls große Freude daran, die zahlreichen Einsendungen zu sichten. Die Absenderinnen und Absender der Gewinner-Geschichten dürfen sich auf ein Buch freuen, das zumindest die Frage „Was gibt es heute zu essen?“ klären könnte. In „Das große Home-Office-Kochbuch“ gibt es schnelle Rezepte für die Mittags­pause.


Die 5 Gewinnspiel-Teilnehmenden, die ein Kochbuch gewonnen haben, wurden bereits per E-Mail benachrichtigt.

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